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  1. Im Lumpi um die Welt

    von Weltenbummler Klaus am 18. Februar 2012http://www.imlumpiumdiewelt.oyla.de

    Hallo Johannes (und Fans),
    Tolle Webseite, interessant aufgebaut. Auch ich bin auf großer Reise um die Welt (vorl. Ziel: Mit meinem Lumpi immer ostwärts bis Thailand)und verfolge Dein Projekt mit großem Interesse. Deine Webseite ist wirklich sehr gut gestaltet. Ich habe für meine Webseite ein völlig anderes Konzept. Hier ein Einblick: http://www.imlumpiumdiewelt.oyla.de
    Ob ich dafür jemals einen Grimme-Preis erhalten werde,ist wahrscheinlich eher fraglich. Dir jedenfalls nachträglich noch herzlichen Glückwunsch!

    Gruß

    Klaus

  2. Das Schöne...

    von klys am 25. Januar 2012http://reisedepesche.de/

    Leo, ist, dass jedes Ende ja auch ein Anfang ist… Vielen Dank für die Blumen!

  3. das traurige...

    von derInderInDerInderin Leo am 12. Januar 2012

    … ist nicht dass deine Reise schon zu Ende ist und damit eines der mitreißendsten Tagebücher — sondern, dass dieser Blog keinem anderen Reisenden mehr je die Möglichkeit geben wird etwas ähnliches zu machen, ohne sich mit dieser Glanzleistung von dir vergleichen zu müssen.

    Amen.

    (Kann nicht, sondern Muss als Kompliment aufgefasst werden.)

  4. Genialer Blog!

    von Reise-Typ Dirk am 28. Dezember 2011http://WoIchWar.net

    Hey Klys,

    toller Blog, herzlichen Glückwunsch! Ich versuche mir auch gerade einen kleinen Reise-Blog aufzubauen und bin bei der Recherche nach guten Vorbildern natürlich nicht um die Reisedepesche herumgekommen.

    Gutes Ding, weitermachen!

    Beste Grüße
    Dirk

  5. oh, glückwunsch!

    von klys am 22. Dezember 2011http://reisedepesche.de/

    … zumindest habt ihr ja dann eine weile zeit zu sparen :-) alles gute für die schwangerschaft!

  6. Ehemaligengruß

    von ex-Weltenbummler Verena-und-Jan am 21. Dezember 2011http://www.einmal-um-die-welt.de

    Viele Grüße aus Deutschland wo wir dem Thema “Reisekasseloch wieder auffüllen” nachgehen. Immer wenn wir Urlaub haben und nach Reiseblogs stöbern, kommt die Sehnsucht wieder auf. Die nächste Weltreise ruft, allerdings erst wenn die Kinder aus dem Haus sind. Das wird wohl ne Weile dauern, denn Verena ist mit dem ersten Kind gerade erst schwanger geworden ;-)

    Viele Grüße
    Verena und Jan

  7. von Philipp am 01. Dezember 2011

    He, alter Schwerenöter!!! Lange hab ich hier nix mehr hinterlassen, für den Moment soll es ein Spruch tun: Zeit hat man nicht – Zeit nimmt man sich. Den Spruch muss ich mir allerdings an die Stirn nageln.

  8. vielen dank

    von klys am 30. Oktober 2011http://reisedepesche.de/

    weltenbummlerin und gabriele, und weiter frohes reisen!

  9. Ich habs geahnt,

    von ist natürlich geheim Weltenbummler*in am 27. Oktober 2011http://www.weltenbummlermag.de

    “ich bin ein guter Mensch!” Danke. Das hat mir lange keiner mehr geschrieben.

  10. wunderbares lebensmodell

    von gabriele duenwald am 26. Oktober 2011http://www.soiblossom.com

    gibt es was dolleres als reisen! macht leider süchtig, wie schade, dass man zwischendurch immer mal wieder heim muss um moneten zu verdienen. noch 6 wochen, dann darf ich auch wieder los….
    glückwunsch zu deiner unterhaltsamen seite
    lovely day
    gabriele

  11. ... IST GAR NICH SO VIEL

    von klys am 14. Oktober 2011http://reisedepesche.de/

    liebe veronique, stimmt!
    ich gebe mal antwort in form von zwei links:
    1. arbeiten, sparen, reisen: http://reisedepesche.de/2011/05/froh-schlagt-das-herz-im-reisekittel-vorausgesetzt-man-hat-die-mittel/
    2. http://reisedepesche.de/2011/01/freundschaft-auf-reisen/
    viel spass beim koffer packen!

  12. was dit allet kostet...

    von weder noch veronique am 11. Oktober 2011http://www.freeworldofcolors.com

    hallo herr klaus!
    mir scheint, sie haben ein aufregendes lebensmodell gefunden!
    bevor ich meine koffer packe, hier noch 2 praktische fragen:
    1. wie finanzieren Sie den ganzen spaß?
    2. fühlen Sie sich manchmal einsam in der großen weiten welt?

    besten dank und schöne grüße – v

  13. kamera schön

    von klys am 04. Oktober 2011http://reisedepesche.de/

    knipsen tu ich mit einer panasonic gf1, mit einem 20mm/1,7er…

  14. fotos schön

    von der renne am 01. Oktober 2011

    du sag mal, schöne fotos! mit was knipst denn du?? ich such nämlich was für die reise…

    danke :)

  15. lieber flipstar

    von klys am 02. August 2011http://reisedepesche.de/

    danke – hab ich alle direkt unterwegs gemacht, dauert ein weilchen aber macht laune. hochladen ist oft nervig, aber klappt auch irgendwie…

  16. bä-häm

    von national zombie defense flipstar am 01. August 2011

    guden,

    die vids sind absolut genial. versüßen einem den harten tag an der front. meine frage, hast du die zuhause geschnitten und bearbeitet oder schon während der reise hochgeladen?

  17. Vorahnung

    von Knecht im Dienst der Wissenschaft Johannes am 05. Juli 2011

    Absolut feines Sache. Vielen Dank für dieses Kunstwerk, die vielen wundervollen Bilder und Geschichten aus aller Welt. Bin heute bis Kotor gekommen.

    Hier ein Zitat:
    “Albanischer Herbergsvater meint
    am 21. Juni 2010 um 09:35 Uhr: ‘You will win prizes and get rich.’

    Nicht einmal ein Jahr und einen Tag später ist es nun zumindest das dessen eingetreten. Glückwunsch!

  18. toll

    von Chiara am 30. Juni 2011

    einach schön. so künstlerisch bespickt. da wird es einem warm um´s herz!

  19. Yeeha!

    von DearDaniella am 28. Juni 2011http://www.twitter.com/deardaniella

    Herrlich liest und schaut es sich hier! Chapeau!

  20. Klys, eine bunte Feder könnte rausspringen - mindestens

    von Stehe immer noch Vögeln Horst, der Taubenzüchter am 27. Juni 2011http://www.kanarienzuchtgrimme.de

    Klys, Du alte ausgedörrte Feige!
    Das kommt vom vielen Reis mit schicken. Aber Glückwunsch erst mal.
    Ich habe Dich im neulich auf dem Bildschirm gesehen. Ja, leck mich doch am Arsch hab ich zu Friedel gesagt.
    Wir ja Bekanntschaft gemacht auf unserer Wanderung, weißt Du noch. Jetzt habe ich grad eine entzückende Idee auf die Nase bekommen: Der Klaus Grimme hat eine wirklich granatenmäßige Kanarienzucht, die musst Du Dir wirklich mal anschauen. Der Klaus Grimme wird sich total geschmickert fühlen, wenn Du so was wie den Regenschirm über seine Frischlinge 2011 übernimmst.
    “Klaus, der mit dem Grimme, ist Vadder geworden von Klaus Grimmes fliegenden Babies!”
    Das ist die Hauptnachricht von morgen, wette ich drauf.
    Sag Bescheid, wenn ich beim Klaus anrufen soll. Der macht mit, das weiß ich.

    Dein
    Horst, der hofft dass du jetzt kein schnösseliger Weichpinkler wird!!

  21. Vielen Dank, liebe Leute!

    von klys am 25. Juni 2011http://reisedepesche.de/

    … für die Glückwünsche – es freut mich sehr!

  22. Toller Blog!

    von Katja Rösener am 24. Juni 2011http://www.wilde.de

    Bin durch den Grimme-Preis auf deinen Blog aufmerksam geworden und mein Fazit, sehr originell, lesenswert und verdient gewonnen. Glückwunsch!

  23. Glückwunsch!

    von Juliane Fischer am 24. Juni 2011http://www.wilde.de

    Großartiges Design, lesenswerter Blog und Bilder, die Lust auf Urlaub machen. Ein verdienter Grimme-Preis. Herzlichen Glückwunsch ans andere Ende der Welt!

  24. Glückwunsch

    von Philipp am 24. Juni 2011

    Danke, mein Lieber, für die schönen Bilder, Filme und Texte. Der Grimme-Preis ist der Lohn Deiner Mühe! Ich bin stolz.

  25. Glückwunsch!

    von beides Thorsten am 23. Juni 2011http://tocologne.wordpress.com

    Wunder-voll! Safe journey.

  26. Glueckwunsch!!!

    von darf ich nicht sagen, der myanmarische Staatsapparat sitzt mir im Nacken Susan und Tim am 23. Juni 2011http://www.traumweh.de

    Hi Johannes, wir haben es gerade auf weltreise-info.de gehoert. Herzlichen Glueckwunsch zum wohlverdienten Grimmepreis, den du wirklich verdient hast. Lass dich und deine Homepage hochleben. Alles Gute weiterhin. Postkarte ist aufm Weg. Ganz liebe Gruesse um die Welt und noch mal: Glueckwunsch! Haste toll gemacht!
    Susan und Tim

  27. Glückwünsche auch aus Österreich.

    von Dennis am 23. Juni 2011

    Bin erst heute auf diesen Blog aufmerksam geworden, als ich die Grimme Preisträger durchgegangen bin. Toll gemacht, auch das geniale Retro-Design hat was… Weiter so.

  28. Reisejournalismus 2.0

    von VDRJ-Vorsitzender Jürgen Drensek am 23. Juni 2011http://www.reiseradio.org

    Lieber Johannes,

    den allerherzlichsten Glückwunsch zum mehr als verdienten Grimme-Online-Award! Das, was du hier machst, verdient höchste Anerkennung, denn es ist vielleicht der Prototype des Reisejournalismus von morgen. Freue mich, wenn wir uns vielleicht bald hören im Reiseradio :-)

  29. von Bine am 23. Juni 2011

    Wow! Herzlichen Glückwunsch zum Grimmepreis! Es ist aber auch eine gaaanz tolle Seite, die total Fernweh verursacht! Liebe Grüße, Bine

  30. von Kwaheri am 23. Juni 2011

    Super! Hurra! Gratulation! Ich kann es nicht fassen, ich schreibe auf der Seite eines Grimmepreisträgers!
    Chapeau ;) )

  31. Willkommen

    von Kwaheri am 22. Juni 2011

    Ich freu mich schon auf den neuen alten Blog: Innenansichten – Weinheim, Metropolregion und Deutschland

  32. welcome back home, mr. bond!

    von melissa am 22. Juni 2011

    hoffe nur, die reisedepesche muss nun nicht verrosten. freue mich schon auf die -stans! Bis demnächst, mel

  33. danke, philipp

    von klys am 19. Juni 2011http://reisedepesche.de/

    du bist einer von den guten.

  34. Kratze

    von Philipp am 17. Juni 2011

    Ich spendier eine Runde “Kratzen” für Deine Stiche!!! Und noch eine!!!

  35. von melissa am 10. Juni 2011

    oh, damn! das geht ja hier öffentlich rein. naja, is ja auch n blog. joklaus, kannst du die daten von der Frau bitte rausnehmen? mel

  36. Ha!

    von Philipp am 01. Juni 2011

    Du hast das Gedicht erkannt, genau, es hängt auf Sichthöhe neben dem Klo… Wie schön!!!

  37. von klys am 30. Mai 2011http://reisedepesche.de/

    schicke einen weiteren seesack brunei-dollar – stop – ich mag das gedicht auf dem klo auch – stop – liebe gruesse

  38. von Philipp am 30. Mai 2011

    Dieser Dienst ist eine excellente Spardose – Stopp – Zurück aus dem Walsertal – Hab knapp überlebt – Kosten bei ca. 150 Euros, wegen Verfahrens und Nachtankens… Stopp :)

  39. Du hast einen neuen Fan:

    von Friedens-stift die süße suse sonnenschein am 30. Mai 2011

    me

  40. von oheim am 24. Mai 2011

    Sohn ist mehrere Tage im Walsertal – Stopp – hat keine Kamera dabei – Verweise auf Deine Bilder von damals – Stopp – Beste Grüße!

  41. von oheim am 24. Mai 2011

    Sohn hat unerwartet Geldsegen bekommen. Stopp. Lief irr kichernd mit zwei leeren schwarzen Plastiksäcken durch die Gegend. Stopp. Großartig. Stopp. Weiter so!

  42. lieber handyreport-jakob

    von klys am 19. Mai 2011http://reisedepesche.de/

    vielen dank! ich finde deine videos sehr fein, und freue mich schon auf die nächsten folgen…
    meine empfehlung: http://www.youtube.com/watch?v=xx7wyItIrK4

  43. liebe franzi

    von klys am 19. Mai 2011http://reisedepesche.de/

    freut mich, wenn ich deine langeweile aufhelle :-) mach doch ein bissel karaoke, das gibts in shanghai doch bestimmt überall, oder? ;-)

  44. Für den WN-Artikel

    von kulturberichterstatter melissa am 19. Mai 2011

    Lieber Johannes, voila, mein Kontakt für die professionelle Korrespondenz. Vielleicht sollte ich dir mal nen Fragebogen aufsetzen und dann sehen wir weiter. Gibst Du mir ne E-Mail-Adresse?

  45. HEIDEWITZKA, das ist doch mal was

    von Der vom Handyreport Jakob am 18. Mai 2011

    Der Begriff “Depesche” wurde in der Presse letzthin ja etwas einseitig verwendet – Umso mehr freue ich mich, diese Seite hier zu entdecken. Wow!

    Da wird der Urlaub ja fast schon zum Beruf. Olé!

    Die Reisedepeschen sind klasse, weiter so! Die Endausscheidung im Grimme-Preis ist mehr als verdient. Viel Erfolg dafür! Auch wenn ich zugeben muss, dass ich mich als Bilder-Mensch auch sehr von sehr guten Fotografien und Filmchen beeindrucken lasse. Aber inhaltlich ist ja auch noch was dabei. So ganz nebenbei.

    Beste Grüße aus Berlin, wo man noch zünftig Fernweh haben kann!

    Jakob

    PS: Erzähl deinen Weggefährten am besten von einem ominösen “Handyreport”… das könnten die Menschen sein, die ich zu erreichen versuche :D

  46. Wenns abends mal wieder langweilig wird...

    von Franzi am 18. Mai 2011

    … dann sitzt die Franzi vorm PC und bestaunt mal wieder deine tollen Bilder.
    Wahnsinn!
    Liebste Grüße aus Shanghai

  47. matthias: klein aber fein

    von klys am 17. Mai 2011http://reisedepesche.de/

    http://reisedepesche.de/2010/03/klys-geht-digital/

    panasonic gf1
    panasonic 20 mm/1.7 festbrennweite
    zweiter akku
    photoshop

    that’s all :-)

  48. mission accomplished, philipp

    von klys am 17. Mai 2011http://reisedepesche.de/

    gestern 1600 zwei schwarze plastiksaecke mit brunei-dollar per seefracht nach HH aufgegeben. stop. chiffre hat heute sonne abbekommen. stop. gruesse. stop.

  49. von Matthias am 17. Mai 2011

    Hallo,
    mir gefallen Deine Bilder sehr, und da ich auch demnächst eine große Reise plane frage ich mich:
    Welche Kamera verwendest Du auf Deiner Reise?
    Welche/Wie viele Objektive hast Du dabei?
    Hast Du ein Stativ dabei?
    Benutzt Du irgendwelche Filter?

    Das könnte mir sehr helfen bei der Auswahl meiner Ausrüstung! Danke,
    Matthias

  50. Eilt - eilt - eilt!

    von Philipp am 16. Mai 2011

    Wichtig. Geld mitbringen aus Brunei. Stopp. Haben dort genug. Einfach pflücken. Schicke per Brief, Paket, egal. Stopp. Hier von nöten. Stopp. Danke. Viel Spaß mit Chiffre.

  51. von klys am 12. April 2011http://reisedepesche.de/

    danke, großhirngeneral! würde mich sehr über noch ein paar details freuen… aber mach erstmal gemütlich nix, hab noch etwas zeit….

  52. von Telenzephalon Till am 11. April 2011

    ich war lange auf Palawan und bin seit dem auf Luzon. Gerade in Banaue.
    Die Distanzen sind laecherlich, aber ich bin teilweise fuer 350 km 12 h unterwegs gewesen. Schoenes Land, viele einsame Inseln, Regenwald und die Berge sind auch schoen. Straende hattest du warscheinlich schon zur Genuege. Ich habe vor 2 Wochen das letzte Mal Bilder hochgeladen, zwar lowres, aber schau selbst:
    https://picasaweb.google.com/frontlinienfussvolk/Philippinen2011#

    Mehr Infos kann ich dir per Mail schicken und dir auch die Adresse des Blogs eines Freundes. Dauert allerdings noch etwas.

  53. ich will insider-tipps!

    von klys am 10. April 2011http://reisedepesche.de/

    hey till, schade das wir uns nicht wieder treffen! aber klingt super, dein sommer…
    mein plan steht noch mit dem rüberschippern von borneo nach mindanao… kannst du mir mal ne mail schreiben, was gut war, wo du warst? wäre super…

  54. viajerong pinoy

    von Eidechsenkoenig Till am 09. April 2011

    Hey klys,

    ich war die letzten Wochen auf palawan und dann noch viel auf einsamen Inseln im Pazifik. Leider gehen meine 5 Wochen Urlaub zu Ende und ich werde in 10 Tagen schon wieder nach Hause fahren. Anyway, ist schoen hier,ich bin im Sommer 2-3 Monate in Kirgisistan, Tadschikistan und Afghanistan. Wie sehen deine Plaene aus (hast du welche ?).

    Gruss

    Till

  55. von Franzi am 31. März 2011

    Sag mal wo treiben wir uns denn gerade rum? Schon aufm weg nach china ?? ;)
    Duuu, hast du vllt. noch ne Idee, wie ich bei mir die bilder hochladen könnte? Das wäre super.
    Vielen Dank!

  56. hey pinoy

    von klys am 23. März 2011http://reisedepesche.de/

    bin in sumatra gerade, und werde gegen mitte mai nach mindanao schippern – biste da noch am start? wär cool…

  57. Coron

    von Pinoy Till am 23. März 2011

    Hey Johannes,
    ich bin jetzt seit einer Woche auf Coron (Palawan) und mache mich demnaechst auf den Weg zur Hauptinsel, bevor es Richtung Donsol geht. Bist du immer noch in Thailand ?

    gruss

    Till

  58. Daaaanke

    von Franzi am 22. März 2011

    Du bist super! Vielen vielen Dank für deine Hilfe. Das sieht einfach prima aus!
    Nun wünsch ich dir erstmal eine gute reise und wieder unbeschreiblich viele tolle eindrücke an deinem nächsten Reiseziel. Bis bald!

  59. Ein Beitrag

    von Philipp am 20. Februar 2011

    Guguck: Das Video Nr. 6, Halbjahresinformation, ist ja auch ein Knaller! Hihihii, cool! War heute aufm Spiel HSV gegen Werder Bremen. Vier zu Null. Gut, tschüß!

  60. an max und amanda

    von klys am 08. Februar 2011http://reisedepesche.de/

    ja cool, bin jetzt erstmal noch weiter nördlich, in cambodia, aber wer weiss… wünsche euch auf jeden fall viel spaß!!!

  61. Angekommen!

    von klys am 08. Februar 2011http://reisedepesche.de/

    danke, agent! jetzt schnell untertauchen…

  62. eil-telegramm

    von undercover Wio am 07. Februar 2011

    alles ist gut.

  63. next weeks

    von max am 07. Februar 2011

    bin mit amanda am ab dem 14.2. in malaysia, falls du gerade auf dem weg orthin bist sag bescheid, dann schlürfen wir mal ne koksnuss aus!!

    lieben gruß aus wien

  64. 21 23 26

    von klys am 05. Februar 2011http://reisedepesche.de/

    21 23 26.

  65. 8 11 13 16 18

    von Anonymous am 04. Februar 2011

    8 11 13 16 18 .. .. .. ?

  66. liebe kröte, bin nicht goethe

    von klys am 12. Januar 2011http://reisedepesche.de/

    mein lieber vetter, das ist so sensationell gut, dass ich es gar nicht in worte kleiden kann!
    aber jetzt wird wieder gelernt! ;-)

  67. Ein Reim hierauf

    von Philipp am 09. Januar 2011

    Das Reisen ist des Klysens Lust,
    und tut er’s nicht, dann schiebt er Frust.
    Und tut er’s doch: gleich ans Erd-Ende!
    Die Photos sprechen davon Bände.
    Mit seiner Linse zeigt er auf,
    was uns die Welt
    bereiterhält.
    Und oft sind es die kleinen Dinge,
    die man sonst einfach überginge.
    Und diese werden festgehalten,
    sie kriegen Raum und kriegen Spalten,
    sodass urplötzlich auf die Dinge,
    ne andre Perspektiv’ gelinge.
    Drum möchte ich in Reimform loben,
    dass Klys uns vom Äquator oben,
    der Bilder viele runtersendet.
    Auf dass die Reise niemals endet!

  68. Ein Reim darauf

    von Philipp am 08. Januar 2011

    Wenn Du mal schlechte Laune hast,
    und glaubst, Du bräuchtest eine Rast,
    dann klick’ auf der Depesche rum,
    wo Klys sorgt für Erheiterung!
    So hell, so farbig – ach: so bunt,
    der Erdball ist bei Klys noch rund!
    Man reist fast mit auf dieser Welt,
    man ist fast auf dem Foto drauf,
    das frisch geknipst ins Netz gestellt,
    in Deutschland unsern Schirm erhellt!
    So hört man schon von den Gerüchten,
    dass Menschen nach den Photos süchten,
    und weise werd’ nur, wer’s kapiert:
    und Klys’ Depesche abonniert!
    So schließe ich mit heit’ren Worten,
    an all die Sücht’gen und Konsorten:
    Die Klys-Depesche soll man lesen,
    für alles and’re gibt’s nen Besen!

  69. so machen wirs!

    von klys am 06. Januar 2011http://reisedepesche.de/

    pläne sind wirklich nicht die depesche wert, auf der sie stehen…

  70. anterograde Amnesie

    von King of Grayskull Till am 05. Januar 2011

    cooler Zufall, nach Mindanao wollte ich sowieso zum Schluss reisen.
    Ich starte wohl von Manila aus gen Ost, kehre dann in die Hauptstadt zurück um einen deutschen Freund von mir aufzugabeln und dann wollte ich in den Norden, bevor ich Zeit auf Palawan verbringe, der Süden kommt zuletzt.

    Aber du kennst das ja, Pläne sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen, wir bleiben einfach elektronisch in Kontakt und ich schick dir meine philippinische Handynummer sobald ich da bin.

  71. just in time

    von klys am 05. Januar 2011http://reisedepesche.de/

    wär cool, ich geb mein bestes… aber wird schwer, höchstens wenn wir uns in mindanao treffen, da komm ich ins land, denk ich. wie lange und wo bist du dann?

  72. Philippinen

    von Spaßminister Till am 05. Januar 2011

    komm früher, ich bin bis Mitte/Ende April da und reise mit einem Pinoy mit dem ich schon durch Karabakh und Georgien gereist bin :)

  73. studiermajor till,

    von klys am 02. Januar 2011http://reisedepesche.de/

    danke, wünsch ich dir auch! klingt ja gut, die pläne für 2011…
    zu den philippinen komm ich denk ich auch, aber erst so im mai… da wirst du wohl nicht mehr da sein?

  74. Feldpost

    von Spaßminister Till aus Armenien am 02. Januar 2011

    Hey Johannes,

    weiterhin viel Spaß beim Reisen und einen guten Start in 2011.
    Ich sitze über meinen Büchern und beneide dich :)
    Im Frühling gehts auf die Philippinen und im Sommer reise ich ein paar Monate durch Kirgisistan+Tadschikistan. Wohin reist du ?

    Viele Grüße

    Till

  75. Das gibts doch gar nicht!!

    von Der Fragende am 13. Dezember 2010

    Klys, jezt mal ehrlich. Somalia ist vergleichweise ein sicheres Land.
    Das ist ja voll krass, was hier zu vernehmen ist! Eine Terrorzelle in einer deutschen Kirchengemeinde.
    Nun unterwandert Bin Laden schon die christlichen Kirchen. Ist denn das zu fassen?!
    Gut, dass es Baptileaks gibt, die nicht scheut, solche Skanale zu veröffentlichen.

    Neulich stelle sich ein älterer Herr mit weißem Bart und Rucksack vor und sage: Bin Nikolaus, von weit weit komme ich her.
    Aus heutiger Perspektive bin ich sicher, dass ein Ausbildungslager in Pakistan gemeint war.
    Leute, nehmt euch in acht, der Nikolaus hat euch etwas mitgebracht.
    Ist das die Binganse Wahrheit, KLys? Du verbirgst uns doch noch etwas.

  76. mein beitrag zur erheiternden debatte

    von klys am 13. Dezember 2010http://reisedepesche.de/

    zu einem angemessenen beitrag zur fröhlichen diskussion fehlt mir die intellektuelle kapazität. deswegen ein bild, da bin ich besser drin:
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-62543-3.html
    ich finde es ganz wirklich und ganz besonders ganz, also sozusagen gänzlich ganz. wer würde das bestreiten wollen? richtig fies ist, dass ich keine weihnachtgans bekomme in somaliland. und wen interessiert’s? verständlicherweise niemand. sogar mich selbst nicht. nit vergnügten grüßen, bin gans

  77. Eine Provinzposse

    von terror. Vereinigung :) BinGemein am 12. Dezember 2010

    In dieser wunderbaren Reisedepesche wandern unsere Gedanken und Sehnsüchte in ferne Länder. Wir begleiten unseren Freund Klys durch die Abenteuer, als wären wir selbst dabei.
    Doch es gibt sie auch, die scheinbare banale Realiät der südwestdeutschen Provinz, die hinter den Fassaden einiges zu bieten hat.

    Zum Schmunzeln: Kleine polemische Gedanken zu einem ernsten Thema:

    • Wir wussten es noch nicht, aber nun ist es raus: Eine investigative Milieustudie zur Gefahrenabwehr hat fünf Terrorzellen und eine Engelsgruppe in einer südwestdeutschen Kirchengemeinde identifiziert. Gut, dass die Leitung in Zeiten erhöhter Gefahr, sich um die wirklich relevanten Dinge kümmert und uns schwere Kost als leichtverdauliche Satire servieren möchte.

    • Mal ehrlich: Diese unzähligen Schläferzellen sind eine wirkliche Plage, aber sehr gefährlich sind sie selten, dümpeln sie doch im Mainstream der Kirchengemeinde(un-) zufriedenheit mit und machen sonst wenig Ärger. Aber zu unterschätzen sind sie nicht: Diese Biester sind nur um uns herum, schlimmer noch, sie sind ein Teil von uns selbst und wollen von uns Besitz ergreifen. Pfui!

    • Auf der Führungsebene der Topterroristen befinden sich zwei ausgesprochene gefährliche Quälgeister, die selten auf den Fahndungslisten erscheinen: Der Bi(n)gott und der Binangst. Der Bi(n)gott hat immer fromme und richtige Antworten, aber wenige Fragen. Er ist auf der Seite seiner Wahrheit und kann Gottes Wort und Handeln glasklar interpretieren und Christ von Nichtchrist mühelos unterscheiden. Ein echter Bi(n)gott legt großen Wert auf seine Ur-Fehlbarkeit. Er trägt sein Schuldschild sichtbar vor sich her und wehrt vorauseilend alle unliebsamen Anfragen ab: Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein. Auch in der Engelsgruppe sollen sich mehrere dieser Zellen eingeschleust haben. Aber das ist vermutlich nur ein Gerücht derjenigen, die Gottes und menschliches Wirken nicht unterscheiden können.

    • Über Binangst brauchen wir keine Worte verlieren, oder? Binangst? In Zeiten wie diesen sollten wir lieber vom Angstwichtel sprechen. Das macht weniger Angst.
    Der Angstwichtel hat leichtes Spiel, denn hinter der Fassade der Wohlanständigkeit kann er sich mühelos verstecken und ist für die Betroffenen nicht auszumachen. Aber er hinterlässt verräterische Spuren und entzieht die Lebensenergie nicht nur seiner Sitznachbarn, die unbeabsichtigt mit der Zeit immer fahler und farbloser werden.

    • Einer Sage zufolge war es in einem vergangenen Zeitalter durchaus üblich, regelmäßig gemeinsam Feste zu feiern, Aktionen zu starten oder einfach nur fröhlich zu sein. Aus dieser Epoche stammt das im Gemeindearchiv befindliche Motto „Suchet der Stadt bestes“.

    • Für die Buchhaltung könnte interessant sein: Das (fehlende) Geld liegt in der Schublade. Jeder rote Zettel ist 200,– Euro wert und muss „nur“ umgetauscht werden. Das ist zwar völlig irrelevant, aber in Zeiten knapper Kassen nicht ganz ohne Belang.

    • Was soll das Ganze: Sind wir nicht alle einmal und immer wieder BinSauer, BinBeleidigt, BinBeschäftigt, BinGemein, BinAngst, Bi(n)Gott und alle anderen Bins, die es auf der Welt gibt? Außer Bin Laden. Da hört der Spaß wirklich auf. Es ist schon gewagt, eine satirische Verbindung zwischen diesem Anstifter zum Massenmord und einer Kirchengemeinde herstellen zu wollen. Ging leider daneben! Glückwunsch, BinDaneben.

    • Aber das muss man dem Satiriker lassen: Ganz nebenbei den sogenannten internen Klärungsprozess mit den sagenumwobenen roten und grünen Karten als menschliches Werk abzutun, ist großartig. Da schweigt selbst die Polemik – und tut im Geiste eine weitere rote Karte hinzu.

    Herzliche Grüße von
    BinGemein

  78. Terroristennester in Südwestdeutschland plagen Kirchengemeinde

    von freiberuflicher Satiriker Ein besorgter Kirchenmann am 12. Dezember 2010

    Bin Laden und Bin Ambeten – eine Satire

    Osama Bin Laden, der meistgesuchte Terrorist der Welt, ist ein erklärter Feind der westlichen Welt. Doch 5 weitere Terrorzellen haben es besonders auf die christlichen Kirchen abgesehen: Bin Enttäuscht, Bin Beschäftigt, Bin Empfindlich, Bin Dagegen und Bin Bequem. Ihr Programm: Die Kirche mit sich selbst beschäftigen, Freude und gegenseitige Liebe untergraben, die Kirche von innen her lahmen. Diese Gruppen gefährden die Kirche mittlerweile mehr als andere Extremisten. Kaum eine Gemeinde, in der sie nicht Anhänger rekrutieren, wo ihre Agitation nicht spürbar wäre.
    Nur eine sechste Gruppe stellt sich ihnen entgegen – Bin Ambeten. Ihre Anhänger sind hoch motiviert und gar nicht leicht zu entmutigen. Denn sie sind nicht auf das Äußere konzentriert, sondern auf den Herrn der Gemeinde. Unablässig fragen sie danach, wo er am Werk ist. Und wo sie ihn erleben, da gewinnen sie an Leidenschaft und Freude – als sei ihr Jesus selbst anwesend! Wo sie Defizite und Mangel in der Gemeinde sehen, da tun sie aus eigenem Antrieb heraus, was die Gemeinde ermutigt – und sind selbst dadurch ermutigt und gewinnen an Leidenschaft! Darum sehen Experten auch in Bin Ambeten das Potential, den anderen Bin’s den Nährboden zu entziehen – ja diese sogar zum Blickwechsel anzustiften.”
    Diese kleine Satire fiel mir ein, als mir die letzten Monate durch den Kopf gingen. Nach ermüdenden Wochen im Frühjahr und Sommer haben mir die Gemeindefreizeit, der Start der Alpha-Vorbereitung, das unverhoffte SuperZwei-Konzert im Gemeindehaus und das Forgiveness-Projekt gut getan. Da waren die so genau benannten Defizite der Gemeinde überhaupt nicht aufgearbeitet – aber irrelevant! Da waren die grünen und roten Karten vergessen -
    weil Gott gehandelt hat! Da war es plötzlich völlig uncool, auf das zu zeigen, was nicht so toll war, weil es einfach Freude gemacht hat, Gott am Werk zu erleben! Da hat es sich so angefühlt als würden wir tatsächlich auf Gottes Initiative warten! Da haben uns die Anbetung und gemeinsame Anliegen verbunden…
    Ich bin überzeugt davon, dass Bin Ambeten tatsächlich stärker ist, als die anderen Gruppen. Und ich bin ganz wirklich und ganz ehrlich ganz gespannt und aufgeregt mit euch mehr davon zu erleben!

  79. hey chef,

    von klys am 23. Oktober 2010http://reisedepesche.de/

    der erste nachtwandel ohne mich. ich bin sehr traurig.
    ich schick dir ne mail…

  80. von Raimund am 22. Oktober 2010

    Hallo Johannes, wollte dir gerade ein Mail schreiben, hab aber deine Mail Adresse verbummelt. Kannst du sie mir schicken?Heute ist Nachtwandel im Jungbusch. Wäre jetzt super mit dir die Gegend unsicher zu machen. Aber du hast ja etwas besseres vor ;-) Wir vermissen dich und lassen bei jedem Mittagessen einen Stuhl für dich frei. Grüßle. Deine Poolies.

  81. grüße in die geschlossene

    von klys am 20. Oktober 2010http://reisedepesche.de/

    werd ich tun, vertrau mir!

  82. Mal was anderes

    von staatl. geprüfter Student Chris. am 20. Oktober 2010http://www.zi-mannheim.de

    Rocke Ägypten!

  83. von oheim am 14. Oktober 2010

    Ho Kussäng! Nach einem spannenden Arbeitsrechtslehrgang im schönen Kassel in heimischen Gefilden. Schöne Grüße aus Weinheim! Meld mich übernächste Woche spättestens aus Hamburg wieder! Liebe Grüße, Phülüpp

  84. haha, stimmt...

    von klys am 08. Oktober 2010http://reisedepesche.de/

    lustig isses trotzdem… :D

  85. von Mohsen am 08. Oktober 2010

    war wieder der falsche link und jetzt trifft er ja gerade erst recht nicht den nagel. sorry !

  86. von Mohsen am 30. September 2010
  87. geilo, georgien

    von klys am 25. September 2010http://reisedepesche.de/

    cool das du’s nach agdam geschafft hast :-) musste mal die story erzählen… die bilder werde ich mir im nächsten land mal geben! nastrovje!

  88. Shushi ist so-la-la

    von Lattenjupp Ngorno-Karabach am 24. September 2010

    Hey klys ;)

    war gestern in Agdam, leider nicht im Zentrum. Einige Bunker, Laufgraeben, zerstoerte Panzerfahrzeuge und leckere Granataepfel, die wild da wachsen.

    Shushi ist jetzt nicht so wirklich besonders, das meiste ist wieder aufgebaut, soviel Sehenswertes gibt es nicht, der Ausblick ist schoen.

    Ich kueze Armenien ab und fahre schon eine Woche frueher nach Georgien.

    Ich sehe ja du amuesierst dich gut im Iran :) also weiterhin viel Spass.

    Till

  89. Shushi oder so ist das neue agdam

    von klys am 23. September 2010http://reisedepesche.de/

    Hey König Till,

    falls du nicht nach Agdam kommst, gibt es wohl erreichbar Shushi, da solls ähnlich aussehen… hab das aber erst später erfahren :-(
    Vielleicht hilfts dir aber! Viel Spaß in Karabach – und ja, der Iran ist der Hammerhammer. Herkommen!

  90. Der Autor des Blogs konspiriert gegen den iranischen Gottesstaat

    von Eidechsenkoenig Till am 21. September 2010http://picasaweb.google.com/frontlinienfussvolk/Armenien2010#

    Der Iran klingt super, der kommt auf meine Liste.
    Bin noch in Goris und es war echt ein K(r)ampf herzukommen, dazu staendig die Fehlinformationen aus dem LP. Ich glaube ich bin im selben B&B in dem du auch warst (Lyova?) Nette Leute, gutes Essen :) Morgen fahre ich dann nach Stepanekert. Sollte ich bis zur Moschee kommen (du weisst schon, der Hiroshima Ausblick), lade ich mal Bilder hoch.

    Sæfær bekheyr

  91. an den veteranenverein mainz eV

    von klys am 19. September 2010http://reisedepesche.de/

    haha, ja du schliefst so friedlich, da wollte ich dich nicht wecken… ;-) bin gut angekommen und ist wirklich gut hier. noch viel spass in den bergen armeniens, bis demnächst!

  92. Armenien

    von Generalmajor Till am 17. September 2010

    Hey,

    ich haette mich heute morgen noch gerne verabschiedet, irgendwie muss ich wieder eingeschlafen sein.
    Hoffe du bist gut ueber die Grenze gekommen.

    Ich verfolge aufmerksam deinen Blog :)

    Viele Gruesse

    Till

  93. :D

    von klys am 13. September 2010http://reisedepesche.de/

    danke, das hat mich erheitert.

  94. Kleiner Joke

    von The Breeze am 12. September 2010

    Welche Sprache spricht man in der Sauna?
    Schwytzerdütsch. :)

  95. von Josh am 10. September 2010

    Hey Johannes! Scheisse mit dem Visum…Ich bin grad in Sevan und wollte heute nach Dilijan. Wo bist du denn grad im Norden?
    Herzliches Beileid,
    Gruesse Josh

  96. von Կոստան Զարյան; am 04. September 2010

    Գայլի գլխին Աւետարան են կարդում, ասում է՝ շուտ արէ՛ք, գալլէս գնաց”

  97. Mzengi, danke für deine Worte

    von klys am 04. September 2010http://reisedepesche.de/

    ich möchte noch etwas ergänzen.
    Konfuzius sagt: Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.

  98. Wirksam!

    von Mengzi am 31. August 2010

    Ein Weiser streute jeden Abend um sein Haus herum Samen aus.

    Einer seiner Schüler, der ihn dabei beobachtete, fragte ihn eines Tages: “Meister, warum streut ihr Samen um das Haus?”

    “Um die Tiger fernzuhalten”, antwortete der Weise.

    Der respektvolle Schüler wagte es zu antworten:” Aber Meister, es gibt keine Tiger in der Gegend!”

    “Also ist meine Methode wirksam!”

  99. Philanthrop

    von Der „zweite Weise“ des Konfuzianismus Mengzi am 31. August 2010

    Immanuel Kant verurteilte in seiner Allgemeinen Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile die Misanthropie:

    „Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils hässlich, teils verächtlich.“

  100. Misanthropen aller laender, vereinigt euch

    von klys am 24. August 2010http://reisedepesche.de/

    Danke, Misanthrop II, fuer deine Offenheit. Ich hoffe es hilft vielen verkappt lebenden Gleichgesinnten, ans Licht zu treten und den Gutmenschen dieser Welt die muerrische Fratze zu zeigen…

  101. Coming out.

    von Misanthrop II am 23. August 2010

    Des einen Misanthropen Leid, ist des anderen Misanthropen Freud!!!
    Auch ich tue die meiste Zeit nur so, als wäre ich kein Misanthrop. Bin ich aber. Seit heute nachmittag auch bekennend. Dankeschön.

  102. An alle

    von Philipp am 17. August 2010

    Hier scheint ja jeder jeden zu verstehen. Jeder scheint hier alles zu verstehen. Der perfekte Satz hat übrigens um die 7 Worte.

  103. An Siegfried

    von Philipp am 17. August 2010

    Gute Eingebung, guter Rat! Danke. Komm damit zwar grad a bisserl spät um die Eck’, aber besser spät als nie. Das gilt übrigens auch für weiteren Rat von Deiner Seite…

  104. al-ladi yalchaq kalam an-nas byet'ab ktir

    von عبد ال‎ am 12. August 2010

    anta amir wa ana amir wa man yasuq al-hamir?
    alchakimu la yaschba ‘u minal aqwal al-gamila.

  105. An den Herrscher über die sanitäre Grundversorgung

    von klys am 09. August 2010http://reisedepesche.de/

    Mein arabisch ist leider noch nicht so gut… aber es ist ein Anfang.
    ياريت فيي خبيها وما خلي حدى يحاكيها
    بسقيها دموع عيني وقدم لها قلبي بايديه
    وباخد من عمري وبعطيها بعطيها بعطيها

  106. An den Großmogul Klys

    von temel temizlik am 02. August 2010

    Du kannst ja türkisch! Wow – trotz der intensiven Sonnenbestrahlung – Reisen bildet. Ich lerne auch soviel von dir…..
    Danke!
    Isı yanınızda!

  107. taka taraf?ndan selamlar-Tuka arazi!

    von klys am 02. August 2010http://reisedepesche.de/

    Seni çok sözlerin için teşekkür ederiz. temel temizlik değil, her zaman güzel sizden duymak’s.

  108. Noel a?ac?.

    von temel temizlik am 01. August 2010

    Sen olağanüstü tam fotoğraflar ve metinler
    = du machst wunderschöne Fotos und Texte.
    Benim taka-tuka greeting ülke.

  109. felaket

    von temel temizlik am 01. August 2010

    dört elle
    hayat sevinci
    Ben Türkçe’ konuşamam.

  110. Leute, Leute seid ihr da

    von klys am 28. Juli 2010http://reisedepesche.de/

    Du sitzt zu Haus mit deiner Frau und guckst ne Dvd, ich tanz im Club mit ein paar Frau’n und gucke Dekolleté…
    Danke! Schöne Grüße an alle, und eine gute Woche!

  111. 'Hoffnung'

    von Notwendiger Name am 28. Juli 2010http://www.schleichwerbung.de

    …und wenn du denkst es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo diese Mucke her!!!

    Musste gerade an dich denken ;-) Wünsch dir weiterhin eine gute Reise & pass auf dich auf! Grüße aus dem Süden.

  112. Per Luftpost an den Eigentümer zurückgesandt!

    von in Demut geneigt Frau Tillmann am 26. Juli 2010

    Lieber Kollege Klys,
    in Demut neige ich mein Haupt und Salbe Deine Füße mit Olivenöl und Blätterteig. Ich habe mich der amoralischen Attitüde schuldig gemacht und bitte vielmals um die dreizehn Peitschenhiebe auf offenem Rücken, die für ein solches Vergehen üblich sind.
    Ein solcher eklatanter Verstoß gegen die Ethikrichtlinien Bedarf der eindeutigen Zurechtweisung!
    Als Zeichen meiner Fehlbarkeit habe ich zwischenzeitlich das besagte Miniprachtstück in Geschenkpapier per Luftpost an den Eigentümer zurückgesandt und hoffe, dass damit die Angelegenheit sowohl praktisch als auch moralisch als erledgt betrachtet werden kann.

  113. Zucht und Ordnung!

    von klys am 26. Juli 2010http://reisedepesche.de/

    Frau Tillmann,

    genug mit diesen Schweinereien! Ich rufe Sie zur Ordnung. Diese Website hat einen basisimperialistischenn Kultur- und Lehrauftrag, der nicht durch eine amoralische Attitüde ihrerseits unterhöhlt werde darf.
    Bitte nehmen Sie darauf in Zukunft Rücksicht, sonst muss ich absolutistisch eingreifen.
    Kollegiale Grüße, Klys

  114. von Frau Tillmann am 21. Juli 2010

    Das war nur ein Spaß mit den Schweinen. Das würde ich nie tun :) :) :) !!!?

  115. Sie machen Fortschritte, Herr Emotio!

    von ein guter Wegbegleiter für Herrn Emotio Frau Tillmann am 21. Juli 2010

    Ich finde Sie auch großartig, Herr Emotio! Sie fangen an, Ihre Gefühle mit kognitiven Inhalten zu verbinden. Das ist nicht nur ein Anfang, sondern schon eine Wegstrecke, die meinen Glückwunsch verdient.
    Sie brauchen keine Angst haben vor Ihren Gewaltphantasien. Das sind meist nicht verarbeitete Erlebnisinhalter der frühen Kindheit und bahnen sich nun den Weg ihr Frontalbewußtsein.
    Bleiben Sie mir weiterhin gewogen, Herr Emotio!

    Ihre Frau Tillmann.

    P.S. Wenn Sie mir zu nahe kommen, schneide ich Ihn ab und werfe Ihr Miniprachtstück den Schweinen zum Fraß vor :(

  116. Sie sind einfach großartig, Frau Tillmann

    von Auf der Psychocouch von Frau Tillmann Fritz Emotio am 21. Juli 2010http://www.homema.de/schlacht.htm

    Sie sind einfach großartig, Frau Tillmann. Egal was ich Ihnen an den Kopf werfe, sie retourniern wie ein Roger Federer der obskuren Hühnerpsychologie.
    Sollte ich Sie eines nachts treffen, drehe ich Ihnen den Hals um. Das reinigt meine Leber und putzt meine Adern.
    Ihr
    Herr Emotio, der weiß, wo Sie wohnen! :)

  117. Das reinigt die Leber und putzt die Adern.

    von Frau Tillmann am 19. Juli 2010

    Lieber Fritz Emotio,

    ich Danke Ihnen für Ihren Gefühlsausbruch. Das hat Ihnen sicherlich gut getan. Reinigt die Leber und putzt die Adern.
    Machen Sie aus Ihrer Gallenblase keinen Sandsack.
    Ihre Frau Tillman, die Sie auch weiterhin mit Liebe bedenkt.

  118. Sie sind ein Arschloch, Frau Tillmann

    von Fritz Emotio am 19. Juli 2010

    Frau Tillmann,
    Sie sind ein richtiges Arschloch! So geht es mir, wenn ich Ihren Text lese.
    Bitte nicht persönlich nehmen. Es ist nur ein Gefühlsausdruck.

    Fritz Emotio

  119. Fühle und rede darüber!!!

    von Frau Tillmann am 18. Juli 2010

    Liebe Leute,
    ich könnte Euch viel erzählen über die Besonderheiten unserer Heimatsprache.
    Zum Beispiel:
    Es gibt zehn Wortarten, und alle zehn machen Ärger. Ein durchschnittlicher Satz in einer deutschen Zeitung ist eine erhabene, eindrucksvolle Kuriosität; er nimmt ein Viertel einer Spalte ein; er enthält sämtliche zehn Wortarten – nicht in ordentlicher Reihenfolge, sondern durcheinander; er besteht hauptsächlich aus zusammengesetzten Wörtern, die der Verfasser an Ort und Stelle gebildet hat, sodass sie in keinem Wörterbuch zu finden sind – sechs oder sieben Wörter zu einem zusammengepackt, und zwar ohne Gelenk und Naht, das heißt: ohne Bindestriche; er behandelt vierzehn oder fünfzehn verschiedene Themen, von denen jedes in seine eigene Parenthese eingeschlossen ist, und jeweils drei oder vier dieser Parenthesen werden hier und dort durch eine zusätzliche Parenthese abermals eingeschlossen, sodass Pferche innerhalb von Pferchen entstehen; schließlich werden alle diese Parenthesen und Überparenthesen in einer Hauptparenthese zusammengefasst, die in der ersten Zeile des majestätischen Satzes anfängt und in der Mitte seiner letzten Zeile aufhört – und danach kommt das Verb, und man erfährt zum ersten Mal, wovon die ganze Zeit die Rede war; und nach dem Verb hängt der Verfasser noch “haben sind gewesen gehabt haben geworden sein” oder etwas dergleichen an – rein zur Verzierung, soweit ich das ergründen konnte -, und das Monument ist fertig. Ich nehme an, dieses abschließende Hurra ist so etwas wie der Schnörkel an einer Unterschrift – nicht notwendig, aber hübsch. Deutsche Bücher sind recht einfach zu lesen, wenn man sie vor einen Spiegel hält oder sich auf den Kopf stellt, um die Konstruktion herumzudrehen, aber eine deutsche Zeitung zu lesen und zu verstehen wird für den Ausländer wohl immer eine Unmöglichkeit bleiben.

    Wollen wir nicht zum Wesentlichen kommen? Wo bleiben die Gefühle? ich habe den Eindruck, hier wird nur gefachsimmpelt, bis der Kopf raucht. Kann das weiterführend sein? Nein, natürlich nicht!!
    Emotionen sind international und brauchen keine bestimmte Hautfarbe oder KFZ-Kennzeichen.
    Wir sollten ehrlich Miteinander umgehen und mit der Farbe des Lichts beginnen?
    Was löst die Farbe des Lichts in Dir aus? Freude, Wut, Resignation.
    Alles Gefühlsregungen, die Ausdruck der Lebendigkeit in uns ist. Reden wir darüber!!
    Frau Tillmann

  120. Die schreckliche deutsche Sprache "...oder warum Mark Twain die deutsche Sprache hasste..."

    von Αλκιβιάδης am 17. Juli 2010

    Es gibt ganz gewiss keine andere Sprache, die so unordentlich und systemlos daherkommt und dermaßen jedem Zugriff entschlüpft. Aufs Hilfloseste wird man in ihr hin und her geschwemmt, und wenn man glaubt, man habe endlich eine Regel zu fassen bekommen, die im tosenden Aufruhr der zehn Wortarten festen Boden zum Verschnaufen verspricht, blättert man um und liest: „Der Lernende merke sich die folgenden Ausnahmen.

  121. Interkulturelle Sprachkompetenz

    von ποιητής = Dichter Αλκιβιάδης am 17. Juli 2010

    Akouse polla ke lege liga.
    „Höre vieles an, sage wenig”
    oder
    Heraklit
    “Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.”

  122. Ein Wort in Einfachheit und Klarheit gesprochen ist besser als manches hirnlastiges Essay!

    von Bürger Birger am 17. Juli 2010

    Lieber Klys, Dein Beitrag spricht aus dem Herzen des einfachen Mannes.
    Mein alter Freund Ernst Moritz Arndt – Gott habe ihn selig! – schrieb mir einmal.

    “Die deutsche Sprache ist nach allgemeinem Einverständnis eine der wichtigsten der Welt, tief und schwer an Sinn und Geist,
    in ihren Gestalten und Bildungen unendlich frei und beweglich, in ihren Färbungen und Beleuchtungen der innern und äußern Welt vielseitig
    und mannigfaltig. Sie hat Ton, Akzent, Musik.
    Sie hat einen Reichtum, den man wirklich unerschöpflich nennen kann und den ein Deutscher mit dem angestrengtesten Studium
    eines langen Lebens nimmer umfassen mag.”

    Dein Bürger Birger

  123. Höchste Geistes- und Seelenbildung

    von klys am 15. Juli 2010http://reisedepesche.de/

    bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.

    Einfältiger Bernd, ich verstehe dich, und trete ein für eine seelige Bildung. Denn wie sagte schon Christian Graf von Krockow so weise: “Das Deutsche, die Sprache Luthers, Goethes, Heines, Fontanes, Bismarcks und Thomas Manns, ist ein Kulturheiligtum, das wir nach Kräften zu hüten und vor Entstellungen, sozusagen den Graffiti-Schnöseleien zu bewahren haben, die es bedrohen.”

  124. Nix verstehe!!!!

    von Der einfältige Bernd am 15. Juli 2010

    Sagt mal ehrlich, sind wir hier bei der UNO in Amerika oder was ist in Euch gefahren??
    Spricht hier keiner mehr deutsch, die Sprache unser Vorfahren?

    Eins ist klar: Ich habe nichts gegen Neger, Mullaten und sonstigen Ausländern!!!

    Bernd, der Einfältige

  125. ???? ?? ?? simplistic?

    von Службовець Schдfer am 14. Juli 2010

    Любий товариш, ви є на шляху святому lighten. Візьміть chalice та країну ви пиво.

    Schдfer

  126. ??????? ?????????

    von ἁβρύνομαι Αλκιβιάδης am 14. Juli 2010

    Varka Sto Yalo
    Sto Perijali to krifo kiaspro san peristeri dhipsasame to mesimeri ma to nero glifo.
    Pano stin ammo tin xanthi grapsame t’onoma tis, orea pu fisixen o batis ke svistiko I grafi.
    Me ti kardhia me ti pnoi ti pothus ke ti pathos pirame ti zoi mas; Lathos! Ki allaxame zoi.
    Pente pente dheka, dheka dheka aneveno ta skalia ja ta dhio su matia, ja tis dhio foties, otan me kitazun, niotho macheries.

    Varka sto yalo, varka sto yalo, glastra me zumbuli ke vasiliko.

    Pente pente dheka, dheka dheka tha, su dhino ta filia, ki otan se methiso ki otan tha se pio, tha se nanuriso me gliko skopo.

    Pente pente dheka, dheka dheka ka- teveno ta skalia, fevgo ja ta xena ja tin xenitia, ke min kles ja mena agapi mu glikia.

  127. Glückwunsch Neger und viel Weisheit.

    von Mullatenhans am 12. Juli 2010

    Lieber Neger,
    interkulturelles Lernen der unterschiedlicher Hautschattierungen ist gerade nach der WM in Südafrika ein lohnenswerter Feld sozialpädagogischen Wirkens.
    Möge Deine Hautfarbe wasserfest sein, das nächste Gewitter kommt bestimmt.
    Glückwunsch Neger Oli!

  128. Telegramm für Joe Hanson

    von Neger Oli am 12. Juli 2010

    Tach Bub!
    Bin seit 2 Stunden Dipl.Soz.päd. und sehr glücklich darüber!!!
    Nachdem Robby letzte Woche in der Prüfungsvorbereitung die Beziehung beendet hat und ich nen kleinen Blechschaden an 2 Autos verursacht habe,kommt mir das gerade ganz recht…! Hoffe dir gehts bestens und du bestäubst viele Blümchen auf deinem Weg,bring mir doch ein besonders hübsches Exemplar mit. Bis demnäxt Bub,fehlst mir und will mal wieder ein Bier mit dir trinken!!!

  129. ?????????!

    von Αλκιβιάδης am 11. Juli 2010

    “Ο άνθρωπος είναι ο Ma όλων των πραγμάτων, τα οποία είναι ότι είναι, και αυτών που δεν είναι ότι δεν είναι.”

  130. ????????

    von Me lene Αλκιβιάδης am 11. Juli 2010

    Hühner…ke αυτό είναι να κάνω εμετό

  131. OK

    von Kwaheri am 07. Juli 2010

    Lieber Kwaheri-Fälscher,

    im Buch der Weisen las ich heute:

    “Wenn man zu Lebzeiten nicht Gutes tut, wird man am Tage des Todes zu Feuerholz für die Hölle.”

    Lass uns wieder Freunde sein und die alten vier Hühnerbeine friedlich begraben.

  132. Kwaheri-Fälschder, wollen wir es noch einmal zusammen versuchen?

    von Kwaheri am 07. Juli 2010

    Ich möchte mich ausdrücklich für mein Fehlverhalten entschuldigen. Es war keine Absicht. Ich dachte wirklich, dass Hühner vier Beine haben. Hätte mir ja mal jemand sagen können, dass das nicht stimmt. Ich wollte eine solche Diskussion gar nicht auslösen. Nichts für ungut, Kwaheri-Fälscher.
    Wollen wir es noch einmal zusammen versuchen?
    kwaheri

  133. Die Wahrheit - neueste Meldung. Wer glaubt denn so einen Quatsch???

    von Ein erboster Leser am 07. Juli 2010

    Wer glaubt denn so einen Quatsch.
    Leute, wir sind nicht auf den Kopf gefallen! Verhühnern kann ich mich selber.

  134. Etwas mehr Sachlichkeit bitte!

    von Eine geneigte Leserin am 07. Juli 2010

    Ich stimme der Buchempfehlung ausdrücklich zu.Ein hilfreiches Buch für alle Hühner, Zweibeiner, OP-Schwestern, Sargträgern und für alle Menschen, die sich für die humanen Entwicklung von Hühnerbeinen interessieren. Dieses Buch zeigt und erklärt, wie Hühner auch mit vier Beinen ihre Umwelt sinnlich wahrnehmen und in der Speiseröhre und ihren Erfahrungen und ihr Gehwerkzeug zurückgreifen können.
    Ein ergreifendes Buch, das aber leider am gegenwärtigen Problembären völlig vorbeigeht und die Frage, warum Kwaheri ein Vielfraß ist völlig negiert.
    Etwas mehr Sachlichkeit wäre ein Wunsch, der uns weiterhelfen könnte!
    Noch eine Randbemerkung zu den Ausführungen vom stellvertretenden 3. Vorsitzenden des Kwaheri Unterstützerkreis:
    Er ist inzwischen zu Rührei verquollen worden und befindet sich nun im ewigen Kreislauf der Verdauung. Der Posten ist also wieder zu vergeben. Bewerberungen bitte direkt an reisdepesche.de oder an HJK, der die Vollmacht über die Pfanne hat.

  135. Buchempfehlung

    von Besucher der letzten Vollversammlung Kwaheri Unterstützerkreis am 07. Juli 2010

    “Warum das Huhn vier Beine hat”, von Knut Philipps.
    Amazon Kurzbeschreibung:
    “Wenn man mit Kindern malen will, wenn man ihre Fähigkeit, sich in Bildern auszudrücken, angemessen fördern will, muss man als Voraussetzung ihre Bildsprache verstehen.

    Knut Philipps versucht mit diesem Buch, Eltern und Erzieher/innen die Bildsprache des Kindes und ihre Eigengesetzlichkeiten zu erschließen.”

    Kurz und bündig, übersichtlich und verständlich ist hier zusammengestellt, was Eltern und Erzieher/innen als theoretische Grundlage über das Malen mit Kindern wissen sollten.

  136. Die Wahrheit - neuste Meldung

    von stellvertretender 3. Vorsitzender Kwaheri Unterstützerkreis am 07. Juli 2010

    Ein amerikanischer Hühnchen-Züchter staunte nicht schlecht, als er unter seinen 1800 Hühnern eines mit vier Beinen entdeckte.
    Mike Brendles Enkelin taufte das Huhn auf den Namen Henrietta. Henrietta hat zwei normale Füsse und dazu zwei weitere, die dahinter angewachsen sind. Die zusätzlichen Füsse geben dem Huhn aber keine Standfestigkeit, sondern haben keine Funktion. Henrietta schleppt sie hinter sich her.
    Biologen halten das vierfüssige Huhn für einen genetischen Defekt. Solche Missbildungen kommen immer wieder vor. So wurden auch schon Tiere mit zwei Köpfen gefunden.
    Brendle schlug seiner Familie vor, Henrietta in einer Internet-Auktion zu versteigern. Das liess Enkelin Ashley aber nicht zu, da sich Henrietta bester Gesundheit erfreue und sie das Huhn in ihr Herz geschlossen hat.
    Dieses Huhn haben wir mit viel Überzeugungskunst von Ashley abgekauft und dem Fälscher natürlich die gesunden Beine zum verspeisen angeboten.

  137. Auch das noch! Herr Kwaheri ist ein verlogener Vielfraß!

    von Kwäheri – Fälscher am 06. Juli 2010

    Herr Kwaheri ist nicht nur ein Sprachenfreund der Swahili, sondern ein verlogener Vielfraß!!Wollten wir zum Zeichen der neuen Bruderschaft ein Hähnchen teilen, verschlang der echte Kwaheri beide Hähnchenbeine!! Die anderen beiden Beine seien selbstverständlich für mich, sagte er noch schmatzend.
    Leider hat ein Hähnchen aber nur zwei Beine!!!
    Ich warte bis Freitag auf eine Entschuldigung, sonst gehen wir wieder getrennte Wege und Kwaheri kann in Zukunft seine Hähnchen alleine essen!!

    Ich fordere alle Leser auf, sich von Kwaheri unmissverständlich zu distanzieren!

  138. freude. und noch eine wichtige anregung:

    von klys am 04. Juli 2010http://reisedepesche.de/

    “Der Weg zum Himmel ist leicht zu finden, aber Tausende und Abertausende weigern sich, ihn zu beschreiten.”
    Gut, dass ihr keine Hühnchen mehr rupft, sondern sie bereits verspeist. Der Weg zum Himmel ist zubereitet. Greift zu!

  139. Kwaheri und der Kwäheri-Fälscher begraben ihr Kriegsbeil und essen gemensam ein Hähnchen!

    von intern geregelt, Danke der Nachfrage! Kwaheri und der Kwäheri-Fälscher am 04. Juli 2010http://www.schizophrenie.org

    In der gegenwärtigen Zeitenwende der Weltgemeinschaft bedarf es nicht nur der philosophischen Betrachtung der Erleuchtungsphänomenologie, sondern auch der Taten einfacher Menschen, die damals wie heute als Ziegenhirte oder Bauernmagd ihr Dasein in Ehrfurcht vor der Leiblichkeit der irdischen Hülle den Dienst im Namen der Menschlichkeit verrichten ohne dabei große Worte zu verlieren.
    Wir haben uns daher ohne Zögern und Zwietracht entschlossen, den Diskurs der Zweifaltigkeit in Zukunft in integrativer Einfältigkeit weiterzuführen und das Kriegsbeil der Differenzbetrachtung im Sinne unseres inneren Wegbegleiters Loao Tse weiterzuführen: “Wer die Menschen kennt, ist ein Weiser, wer sich selbst kennt, ist ein Erleuchteter.”

    Kwaheri und der Kwäheri-Fälscher, in Eintracht vereint in Liebe und Zuversicht, dass in Zukunft nur mit einer Stimme gesprochen wird.

  140. der richtige weg

    von klys am 30. Juni 2010http://reisedepesche.de/

    Lange habe ich die falschen und echten Kwaheris bedacht, und ich war ein wenig verwirrt. Desto mehr freue ich mich über die mehrdimensionale Diskussion, die hoffentlich noch einige fruchtbare Blüten treiben wird.

  141. Ich bin noch zu sehr verhaftet in Mutters Boden

    von Kwaheri am 29. Juni 2010

    Manchmal fällt ein Blatt zu Boden und wir sind zutiefst erschüttert.
    Wir wissen nicht warum, aber eine innere Gewissheit von Gottes Größe und Gegenwart wird uns offenbar.

    So ging es mir mit Deinen Worten, lieber Kwaheri-Fälscher.

    Meine Füße sind noch zu sehr verhaftet in Mutters Boden und das Denken in anderen Dimensionen fällt mir noch schwer.

    Verzeihe mir bitte, dass ich Dir der Lüge bezichtigt habe!

    Kwaheri

  142. Wieder kein Gespür für Transzendenz! Schade.

    von derzeit schwebend in der 3. Ebene Kwaheri-Fälscher am 22. Juni 2010http://www.heiligenlexikon.de

    Sehr geehrter Herr Kwaheri, lieber Sprachenfreund der Swahili!
    Wollte ich mich mit fremden Federn schmücken, so würde ich mir bei Weltbild.de ein schönes Buch kaufen: http://www.weltbild.de/3/15587819-1/spielwaren/www-aktiv-indianer-haeuptling-federschmuck.html.
    Da ich mich aber jenseits der irdischen Ebene bewege, ist ein gemeinsames Verständnis für die Seelenwanderung über die weltliche Identität hinweg für Sie ohne Bedeutung!
    Ihre Wortwahl lässt auf eine gewisse menschliche Kleingeistigkeit schließen, die jegliches Gespür für die Kräfte jenseits der Tölpelhaftigkeit eines hässlichen Gnoms vermissen lässt.
    Ich bedauere das außerordentlich und verbleibe dennoch mit nachsichtigen Grüßen
    Kwäheri – Fälscher

  143. Kwäheri - Fälscher

    von Der wahre Kwaheri ‘schland am 20. Juni 2010

    Warum schmückst du dich mit fremden Federn?

  144. Danke für die Worte des Geistes

    von Kwäheri am 13. Juni 2010

    Ulimi hauna mfupa.

  145. Haare spalten gern gesehen

    von klys am 13. Juni 2010http://reisedepesche.de/

    Nachdem ich einige Zeit über den Ausführungen von Rat Geber meditieren konnte, möchte ich noch einmal ausdrücklich “Danke” sagen. Es war und ist an der Zeit, dieses aktuelle, ja brisante Thema aufzugreifen, das Tabu zu brechen, und eine konstruktive Diskussion einzuläuten.
    Der Text erörtert bereits sehr umfangreich diverse Techniken, ich möchte noch eine ergänzen:
    Durch gezieltes, lasergesteuertes Haarespalten kann die Dichte der Haarpracht bei gleichbleibender Haarwurzelzahl um bis zu 100 Prozent vergrößert werden. Entsprechende Instrumente können in haushaltsüblichen Mengen einfach und zuverlässig in den gewohnten Homeshopping-Kanälen erstanden werden.

  146. asante sana...

    von klys am 13. Juni 2010http://reisedepesche.de/

    werter Kwaheri, für deine reizenden Worte. Und auch dir, Rat Geber, möchte ich für deine verständnisvollen Ausführungen danken. Ihr macht diese Seite zu etwas Besonderem!

  147. "Ayoba!"

    von Kwaheri am 12. Juni 2010

    Lieber Klys,
    du, dein Trip, deine Bilder und deine Berichte sind einfach “Ayoba!”

  148. zu deutsch

    von Kwaheri am 12. Juni 2010

    Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.

  149. Ein Gedanke ...

    von Kwaheri am 12. Juni 2010

    Panapofuka moshi pana moto.

  150. Haben Sie noch genügend Haare oder polieren Sie schon?

    von Ein Rat Geber aus Osnabrück am 11. Juni 2010http://innerewertesindout.de

    Liebe HaarträgerInnen, mehr oder weniger!
    Die aktuelle Lage der bundesrepublikanischen Köpfe im Frühsommer 2010 kann nur als kahl beschrieben werden! Zu viel Glut unter der Hirnschale ist schädlich. Zu wenig allerdings auch. Auf das richtige Maß kommt es also an! Zur Erinnerung: Ein paar Haare im Kamm sind noch kein Hinweis auf einen Haarausfall. Es ist vollkommen normal, dass wir durchschnittlich bis zu hundert Haare am Tag verliert – die Frage ist wie leicht und in welchen Bereichen! Meist sind es lichte Stellen am Hinterkopf, an Scheitel und Stirn, sowie an den so genannten Geheimratsecken. Was können wir tun?
    1. Regelmäßiger Gurkenwasseneinlauf, was der Erweiterung der peripheren Blutgefäße dient. Durch diesen Effekt wird die Versorgung der Haarwurzel mit den für das Haarwachstum notwendigen Nährstoffen wieder aktiviert und sichergestellt. Wer das nicht mag:
    2. Rasieren Sie sich eine Vollglatze, soweit Sie keinen Fußballkopf haben. Sieht schicklich aus und betont die Ohren. Noch besser: Glatze aus Gummi zum Aufsetzen als Vollglatze. Material : 100% Latex. Ständige Qualitätskontrollen sorgen für hochwertig verarbeitete und polierbare Glatzen in Spitzenqualität. Sehr empfehlenswert. Für die Menschen, die sich von Leib-Seele-Problem nicht irritieren lassen:
    3. Selbsthypnose: „Ich will mehr Haare oben in der Mitte und überhaupt etwas mehr Fülle“. Hilfreich ist, dass Sie eine Affirmation nicht “einfach als hohle Phrase” verwenden, sondern dass Sie bei der Nutzung derselben parallel ein “Gesamtbild” von sich imaginieren, wie Sie mit Ihren Haaren zukünftig sein wollen: Ich bin ein erfolgreicher Mensch mit vollem Haupthaar und alle beneiden mich darum. Und schließlich für die Menschen, die eine spirituelle Berufung in sich spüren:
    4. Verklären Sie Ihr fehlendes Haupthaar mit mönchischer Lebenshaltung und schneiden Sie das Resthaar einfach ab. Wenn Sie darauf angesprochen werden, erklären Sie, dass das es sich hierbei um einen bewusste Akt der religiösen Selbstbestimmung handelt, Symbol, sich dem Höheren, Heiligen und Göttlichen zu öffnen. Die Leute werden Ihnen Respekt zollen und Sie für die asketische Lebenshaltung bewundern.

    An dieser Stelle möchte ich HJK für seine generöse Überweisung danken. Nur durch seine Geldspende war es überhaupt möglich, dieses für viele Menschen zum haareraufende Thema zu erörtern.

  151. von HJK am 08. Juni 2010

    Bist über skype nicht zu erreichen – die Überweisung ist ok.Denk dran, das nächste Mal sind wir vom 16.7. – 9.8. in GR.
    Sarajewo und Mostar werden Dich erfreuen, nach Belgrad. Schade , dass wir uns nicht in Euböa treffen werden. Hier alles ok. Die Re von onlineprinters werde ich A. nächste Woche geben.
    Bleib bewahrt – herzlich V.

  152. Endlich mal Qualität

    von klys am 04. Juni 2010http://reisedepesche.de/

    Ich möchte einen Moment der Ruhe nutzen, um Bildungsbürger zu danken. Endlich wird dieser Ort seiner Bestimmung entsprechend genutzt, Wissen zu mehren, und die Lebenswege der Bundesbürger zu begradigen. So wird die Welt, jeden Tag, jeden wachen Moment, den wie erleben dürfen, ein kleines bißchen fabelhafter.

    Bitte gib uns mehr, auf dass wir wachsen im Geiste und Körper.

    Danke.

  153. Heute: Der Ameisenficker (2)

    von Bildungsbürger am 03. Juni 2010

    Ihr Lieben,
    zunächst möchte ich mich herzlichst für die große Resonanz bedanken – und Sie gleichzeitig bitten, von weiteren Anfragen abzusehen. Im Laufe der kommenden Monate werden sicherlich auch die Themen behandelt, die für Sie von elementarer Bedeutung sind.
    Aufgrund der extrem hohen Nachfrage nach einer kulturspezifischen Erläuterung des o.g. Begriffes, habe ich mich entschieden, hierzu eine eigene Internetpräsenz zu gestalten:

    ameisenficker.de

    Natürlich für Sie wieder kostenfrei. Möge der persönliche Flow auch weiterhin im grünen Bereich sein.
    Mit diesen besten Wünschen verabschiede ich mich zunächst von Ihnen.

  154. Heute: Der Korinthenkacker (1)

    von Bescheidender Bildungsbürger mit Engagement am 31. Mai 2010

    Liebe LeserInnen und Analphabeten, die die Texte vorgelesen bekommen!

    Dieses volksdemokratische Bürger-Telegraphs wurde anfangs durch eine weltliche Diskurslust geehrt, später durch persönliche Schicksalsleidenschaften vernutzt und schließlich droht durch die zunehmende Wortarmut eine Verkalkung der synaptischen Verbindungen zwischen Rückenmark und Zeigefinder.
    Es ist die Zeit gekommen, den Bildungsanspruch neu zu formulieren und durch Engagement einen konkreten Weg durch den Dschungel des Unwissens zu schlagen. In unregelmäßigen Abständen erfolgt unter dieser Rubrik ein kleines Bildungselement. Kostenlos!! Falls Sie Spenden möchten, dann bitte direkt an Mr. Joe Hanson.
    Heute: Der Korinthenkacker.
    Als Korinthenkacker werden besonders pedantische und kleinliche Menschen bezeichnet, die ihren Mitmenschen gegenüber rechthaberisch auftreten. Die Korinthe ist die kleinste Rosinenart.
    Während dieser Begriff hauptsächlich in der Bundesrepublik Deutschland Verwendung findet, betitelt man derartige Menschen in Österreich als i-Tüpferlreiter, in der Schweiz und in Südwestdeutschland auch als Tüpflischisser, Dippelschisser oder Dipfeleschisser. Synonyme für Korinthenkacker sind „Erbsenzähler“, „Kümmelspalter“, „Beckmesser“, „Piddelskrämer“ in der Berliner Mundart „Krümelkacker“ und in der bayerischen „Gscheidhaferl“. Eine ähnliche Bedeutung hat auch „Haarspalter“, dabei wird allerdings (Über-)Genauigkeit betont, wohingegen rechthaberische Pedanterie allenfalls eine untergeordnete Rolle spielt. Modellbauer sprechen auch vom „Nietenzähler“. Im Niederländischen hat das Wort eine andere Denotation. Hier bedeutet die wörtliche Übersetzung, „Krentenkakker“ etwa so viel wie „Geizhals“, wohingegen ein Erbsenzähler als „Mierenneuker“ (dt. Ameisenficker) bezeichnet wird.

    Liebe LeserInnen und Analphabeten, die diesen Texte vorgelesen bekommen haben, suchen Sie drei Korinthenkacker in Ihrer näheren Umgebung, machen Sie sie auf das Fehlverhalten aufmerksam und wünschen ihnen dann noch einen guten Tag.
    Nur so wird die Welt ein besserer Ort werden.

  155. Knapp aber oho!

    von klys am 30. Mai 2010http://reisedepesche.de/

    Danke für diese knappen, aber zu Herzen gehenden Worte! Ich hoffe du findest bald einen neuen Spielpartner, auf dass der Ball nicht traurig verstaubt…

  156. Ein Freund kurzer Worte

    von Notwendiger Name am 28. Mai 2010

    Ein hochtrabender Eintrag is’ nix für mich. Drum mach ich’s kurz und knapp: Ich liebe diese Seite!!!

    …die ‘Ballspiele’ sind einseitig ohne dich ;-)

  157. Max,

    von klys am 26. Mai 2010http://reisedepesche.de/

    danke nochmals! Übrigens: die Altstadt von Bratislava ist einen Ausflug wert, sehr niedlich. Das drumherum muss man sich ja nicht geben. ;-) Und die Bootstour ist auch sehr fein…

  158. von max am 25. Mai 2010

    hey, nochmal viel glück auf deinen Wegen. Und wie gesagt, komm auf dem Rückweg mal wieder vorbei!

    Šťastnú cestu!
    wie der slowake sagen würde, max

  159. Neffe L., du solltest auch

    von klys am 21. Mai 2010http://reisedepesche.de/

    mal wieder da vorbei schaun, wo du das erste Sonnenlicht erblicktest… das war eine Freude! Könntest davon auch etwas mitbringen…

  160. von Lukas am 21. Mai 2010

    Na Onkel, wie gehst wie stehts in meinem Geburtsland? :-)

  161. Die Begriffe „Mein“ und „Dein“ entstammen der Bourgeoisie

    von Was ist schon ein Name! am 20. Mai 2010

    Liebe Kwaheri,
    Wer immer Du auch sein magst, Deine Sprache verrät viel über Deinen Charakter. Die Begriffe „Mein“ und „Dein“ entstammen der Bourgeoisie und haben mit dem Charakter dieser Webseite nun gar nicht zu tun. Nur wer die alten Besitzverhältnisse überwindet, hat Anspruch auf eine Identität, die mit einem unverwechselbaren Namen verbunden ist. Diese Egozentrik der bürgerlichen Klasse ist ein Ärgernis, das nicht mehr in die heutige Zeit passt. Überprüfe Deine wahren Absichten und schreibe in Zukunft in aller Redlichkeit Worte der Freude statt des Zorns.

  162. Dieses Telegramm ist nicht von mir!!

    von Kwaheri am 19. Mai 2010

    Danke Birk Genau!
    von Kwaheri am 18. Mai 2010http://www.Scheissenfueranfaenger.com

    Lieber Birk Genau,
    Danke, für das offene Wort. Ich habe darüber nachgedacht und denke, dass Du Recht hast. Entschuldige bitte, dass mein Rätsel dich unterfordert hat.
    Herzliche Grüße
    Kwaheri, der schon die dritte Dose Ravioli verspeist.

    Auch der Link stammt nicht von mir!! Find ich eine Sauerei unter meinem Namen zu schreiben!

  163. Achtung: Hitler lebt noch!

    von Verfassungsschutz Ingo am 19. Mai 2010

    Ich dachte, ich sehe nicht recht: Hitler kam -leicht gebückt, aber mit Bärtchen – aus dem Cafè Hawelka in der Dorotheergasse.
    Klys, nimm dich in Acht!!
    Dein Ingo

  164. Warnung: KZ-Wärterin verkleidet als DB-Schaffnerin

    von klys am 19. Mai 2010http://reisedepesche.de

    Es geht eine dringliche Warnung heraus an alle Reisenden. Nazi-Schlampen haben sich zusammengerottet, um, verkleidet als Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn, rechtschaffene Bürger zu terrorisieren. Achtung. Achtung.

  165. !!! Wichtige Mitteilung !!!

    von Administrator am 18. Mai 2010

    Die Internetseite
    http://www.scheissenfueranfaenger.com
    wurde mit sofortiger Wirkung gesperrt. Bitte keine Verweise oder Verlinkungen mehr.

  166. Danke Birk Genau!

    von Kwaheri am 18. Mai 2010http://www.Scheissenfueranfaenger.com

    Lieber Birk Genau,
    Danke, für das offene Wort. Ich habe darüber nachgedacht und denke, dass Du Recht hast. Entschuldige bitte, dass mein Rätsel dich unterfordert hat.
    Herzliche Grüße
    Kwaheri, der schon die dritte Dose Ravioli verspeist.

  167. Kwaheri, Du kleiner irdischer Scheißer!

    von Birk Genau am 18. Mai 2010http://www.Scheissenfueranfaenger.com

    Dein Rätsel ist nicht bedeutender als ein Pups im Wind: “To live long is to see a lot”, Du kleiner irdischer Scheißer der zweiten Generation.
    Nimm Vernunft und eine gescheite Arbeit an. Dann wird es besser für Dich!
    Dein
    Birk Genau, der in Wien nach einem Strudel sucht.

  168. Rätsel

    von Kwaheri am 18. Mai 2010

    Jambo Birk Genau!
    Hier ein Rätsel für Dich:
    Kuishi kwingi kuona mengi.
    Zur Information, das ist Swahili.
    Ich bin gespannt auf deine Antwort.
    Für Klys wäre es auch eine gute Vorbereitung.

  169. Schnitzel oder Würstchen?!

    von Kwaheri am 18. Mai 2010

    Jambo Sku Nzuri und Birk Genau!
    Alle, die zu Frankfurtern Wiener sagen, sollten in Österreich aufpassen. Denn wenn ihr in Österreich eine Wiener bestellt, bekommt ihr mit Sicherheit keine Wurst, die man in den Händen halten und in Senf tunken kann, sondern eine Aufschnittwurst. Keine Frage, ihr könnt sie dann immer noch zusammenrollen und mit Senf genießen und so tun, als hättet ihr eine Frankfurter. Aber ihr outet euch damit eindeutig als Wurstdilettant!
    Ach so, ich hätte beinahe vergessen etwas zum Thema Würstchen zum Besten zu geben:
    So ein Quatsch, typisch für die Burgerfressergeneration. Ein Schnitzel ist ein Schnitzel, völlig wurscht ob es paniert ist, und ein Steak ist ein Steak. Ein Schnitzel ist längs zur Faser geschnitten und ein Steak quer – DAS ist der Unterschied. Und ein Minutensteak ist ein Minutensteak, weil es sehr dünn geschnitten ist und sprichwörtlich nur eine Minute gebraten zu werden braucht.
    Ich hätte doch noch eine Frage:
    “Was will der Mensch eigentlich im All?” Bitte bedenke die Columbia- und Challenger-Katastrophe!
    Have a good time!

  170. Schnitzel oder Würstchen?

    von Birk Genau am 17. Mai 2010

    Lieber Siku Nzuri,
    schau einmal in aller Gelassenheit auf Dich herunter, dann weißt Du es!
    Ihr
    Birk Genau

  171. Manchmal weiß ich nicht, ob ich ein Wiener Würstchen oder ein Wiener Schnitzel bin

    von siku nzuri am 17. Mai 2010

    Wer hilft mir weiter? Gibt es irgendwas woran ich es erkennen kann? Hilfe?

  172. Die polyglotte Katze

    von Kwaheri am 17. Mai 2010

    Die Katze sitzt vorm Mauseloch,
    in das die Maus vor kurzem kroch,
    und denkt:”Da wart nicht lang ich,
    die Maus, die fang ich!”

    Die Maus jedoch spricht in dem Bau:
    “Ich bin zwar klein, doch bin ich schlau!
    Ich rühr mich nicht von hinnen,
    ich bleibe drinnen!”

    Da plötzlich hört sie – statt”miau” -
    ein laut vernehmliches”wau-wau”
    und lacht:”Die arme Katze,
    der Hund, der hatse!
    Jetzt muß sie aber schleunigst flitzen,
    anstatt vor meinem Loch zu sitzen!”

    Doch leider – nun, man ahnt’s bereits -
    war das ein Irrtum ihrerseits,
    denn als die Maus vors Loch hintritt -
    es war nur ein ganz kleiner Schritt -
    wird sie durch Katzenpfotenkraft
    hinweggerafft! – - -

    Danach wäscht sich die Katz die Pfote
    und spricht mit der ihr eignen Note:
    “Wie nützlich ist es dann und wann,
    wenn man ’ne fremde Sprache kann …!”

  173. "Iyasica Makoce ematanhan"

    von Kwaheri am 17. Mai 2010

    Jambo!
    Ich sehe eine alltägliche Situation und eine abstrakte Wahrheit. Erinnere mich an Kafkas Wunsch Indianer zu werden und an Kleists Verfertigung der Gedanken beim Reden, wo er auch auf das Gegenteil eingeht, ein fertiger Gedanke kann schnell unausprechlich werden.
    Moja kwa moja – zu deutsch: immer geradeaus.

  174. "Unsinn hat Sinn, sonst hieße es Unfug."

    von Kwaheri am 17. Mai 2010

    Jambo oder Mannheim Ahoi!
    “Auf Reisen gleichen wir einem Film,
    der belichtet wird.
    Entwickeln wird ihn die Erinnerung.”
    Mögen Dich die guten Geister auf deiner Reise begleiten oder “Manchmal weiß ich nicht, ob ich ein Wiener oder ein Mensch bin.”
    (Helmut Qualtinger)

  175. Salami Aleikum

    von Klys am 17. Mai 2010http://reisedepesche.de

    Freue mich schon auf die Begleitung, Horst, Treffpunkt ist der Autobahnparkplatz “Wachenburg” um halbsieben. Die deutsche Taube ist pünktlich. Morgen gehts los.

  176. Salami oder Leberwurst?

    von Hort am 16. Mai 2010http://internet-taubenschlag.de

    Nun wird es ernst, Klys. Jetzt wird sich zeigen, ob du wirklich Eier in der Hose hast! Damit der Start nicht so schwer für Dich wird, werde ich Dich begleiten, jedenfalls für zwei Nachmittage oder so. Aber nur, wenn das Wetter besser wird, ich kann mir keinen Schnupfen erlauben!!
    Gleich morgen kaufe mich mir auf jeden Fall Stiefel und einen Stock mit einem schönen dicken “H” drauf.
    Gottfried passt solange auf die Tauben auf.
    Ich möchte Dir für den Weg ein paar Brote schmieren. Magst Du mehr Leberwurst oder Salami, Klys?
    Jetzt musst Du mir nur noch sagen, wo wir uns treffen!
    Dein Hort!

  177. Umzug erledigt, Leute

    von Klys am 15. Mai 2010http://reisedepesche.de

    Danke für die Hilfe, Horst! Dass deine Tauben soviel heben ist beeindruckend. Dieses Kraftfutter muss ich auch mal probieren. Und den Taubenschiß kriegt meine Nachmieterin bestimmt mit einem guten Scheuersalz leicht weg.

  178. Zahl des tages: 4

    von Klys am 14. Mai 2010http://reisedepesche.de

    Dudde sei Dank: nur noch 4 Tage in den rauen Strassen Mannheim herumstrollen…

  179. Nachricht aus Westfalen

    von Horst am 12. Mai 2010http://www.internet-taubenschlag.de/

    Ich wünsche allen einen gesegneten Vatertag!

    Kam gestern aus der Kur zurück. Neues Hüftgelenk. Arthrose und der ganze Scheiß setzten mir zu. Aber morgen gehts aber trotzdem auf die Piste. Mit Bollerwagen und 30 L. Fass. Wer Lust kommt morgen um 10.30 zum Löwen.
    Bringt aber selbst eure Stullen mit!

  180. Nachricht aus Sansibar

    von Anni am 09. Mai 2010http://anniland.wordpress.com

    Ich wuensche allen einen gesegneten Muttertag!

  181. Dudde ist in Dir und mir - und in Dir Phillip!! Amen.

    von Frederic von der Hupf am 08. Mai 2010

    Kleine geistige Inspiration als Nachtrag. Manchmal geht der Weg eigene Pfade.

  182. Dudde ist in Dir und mir! Amen.

    von Frederic von der Hupf am 08. Mai 2010

    Lieber Klys,

    ich freue mich außerordentlich, dass Du Dich auf Bertha Dudde bezieht, ein wahrhaft göttlicher Prophet.
    Besonders inspirierend und wegweisend ein Text aus dem Jahr 1948, der in besonderer Weise den GÖTTLICHEN IMPULS als Ausgangspunkt weiterer Überlegungen bezieht:
    „Der geistige Rückschritt ist immer deutlicher erkennbar und muß euch schon allein Erklärung sein für die irdische Not, weil diese allein noch das Mittel ist, das die Menschen aufrütteln und zu einer Änderung der Lebensführung wie auch des Denkens veranlassen könnte. Die Menschen streben nur noch irdisches Gut an, und sie lassen sich von der Materie beherrschen, anstatt daß es umgekehrt wäre, daß sie siegten im Kampf gegen die Materie. Immer wieder halte Ich ihnen daher das Törichte ihres Strebens vor Augen, indem Ich ihnen die Vergänglichkeit des Irdischen zeige. Doch die
    kleineren Geschehen fruchten nichts, der einzelne ändert sein Denken nicht und läßt sein Seelenleben unbeachtet, denn er rechnet nur mit dem Erdendasein und hat den Glauben an ein Jenseits völlig verloren. Immer tiefer sinkt die Menschheit ab, immer seichter wird der Glaube, immer seltener die Verbindung mit Mir, ihrem Gott und Schöpfer von Ewigkeit. Und dies wird besonders klar zutage treten in kurzer Zeit.
    Immer näher rückt der Tag des gänzlichen Umschwunges der Lebensverhältnisse, der Tag da alles eine Veränderung erfährt, weil Mein Wille nun tätig wird in offensichtlicher Weise. Nichts werden die Menschen schützen können, was Ich ihnen nicht schützen will, und machtlos werden sie Meiner Macht gegenüberstehen und in größte Not geraten. Gesegnet aber ist die Not, wenn sie nur irdisch den Menschen betrifft, wenn nicht seine Seele in Gefahr ist.“
    Können wir noch zweifeln angesichts dieser Sätze voller Weisheit und Liebe.
    Klys, ich danke Dir von Herzen, dass Du uns ein Forum zur Seelenweite gegeben hast.

    Frederic von der Hupf

  183. Dudde sei mit uns!

    von Klys am 07. Mai 2010http://reisedepesche.de

    Ihr irrenden Menschen, ich lege euch einen Wegweiser zu Füßen, gefunden im Verkehrsüberwachungsdienst‎ Mannheim:

    Voraussagen: Kosmische Veränderungen
    Eine Auswahl von Göttlichen Offenbarungen, durch das “innere Wort” empfangen von Bertha Dudde.

    “Immer tiefer will ich euch in die Wahrheit einführen, auf daß ihr standhaltet allen Anfechtungen von Seiten Meines Gegners, der nichts unversucht lassen wird, um eure Tätigkeit für Mich und Mein Reich zu unterbinden. Es ist ein ganz gewaltiger Kampf entbrannt zwischen dem lichtvollen und dem finsteren Geistigen, und diese geistigen Kämpfe um die Seele der Menschen auf der Erde wirken sich im Universum aus an verschiedenen Gestirnen, die mit der Erde in geistiger Verbindung stehen. Auch die Zerstörungen haben ihr Gutes in vielfältigem Sinne. Es werden Naturgeister frei aus unsäglich lang gebundener Form… es dürfen andere Naturgeister ausgiebig tätig sein und dadurch ihrer Bestimmung nachkommen… und es werden schlafende Geistwesen aus ihrer Ruhe aufgerüttelt, die allemal einem solchen nur schädlich ist. Wadde-Hadde-Dudde-da.”

  184. An Philipp

    von Manchmal hilft die stille Meditation und der sizilianische Kreistanz Siegfried am 05. Mai 2010http://www.lebensberatung.de

    Lieber Philipp, ich habe Deine Worte in meinem Herzen bewegt und möchte Dir zurufen: “Mutlos und verzagt zu sein entspricht nicht dem menschlichen Wesen. Du solltest stattdessen Deine Intelligenz anwenden und hart arbeiten”.
    Ich hoffe, meine Eingebung hilft Dir, Dein Leben bewusster zu gestalten.
    Dein Siegfried

  185. Coucou!

    von Philipp am 05. Mai 2010

    He Klys – der Satz ist kurz und Dir bekannt… und englisch, und sollte eigentlich hier stehen…

  186. kleinanzeigen

    von klys am 04. Mai 2010http://reisedepesche.de/

    Conny, Rüdi, wenn es euch Freude macht, füge ich gerne noch eine Rubrik “Gruß und Kuß” und “Arsch sucht Hüfte” ein. Wär das was?

  187. Gefunden

    von Rüdiger am 03. Mai 2010

    Hallo Conny,

    hier sitzt ein Arsch neben mir. Ist das vielleicht Deiner?
    Melde Dich: 06378 – 576809 (öfters probieren)
    Rüdiger

  188. Vermisstenanzeige: Wo ist mein POPO???

    von Conny am 03. Mai 2010

    Auf einmal war er weg, der Popo in Aspik! Wo ist er hin?
    Ohne Gesäß macht das Leben nur halb so viel Spaß. Gib ihn sofort wieder her!
    Deine
    beeinträchtigte Conny

  189. meinem popo gehts (noch) gut

    von klys am 03. Mai 2010http://reisedepesche.de/

    Hey Susan und Tim, danke der Nachfrage, im Gedanken an meine Abreise bin ich noch recht locker… vielleicht weil ich das noch nicht ganz realisiere… :-)
    Jetzt kann ich mich erstmal an meinen Status als funemployed gewöhnen ;-) wie du so es so nett getauft hast… safe travels, joe hanson

  190. Arsch auf Grundeis?

    von demnächst: Inselwart auf Roatan Susan am 03. Mai 2010http://www.traumweh.de

    Hola Klys,
    dicke Grüße von den zwei traumweh-Indianern Susan und Tim. Wie wir sehen, sind es bei dir nun nur noch 15 Tage bis zum Startschuss… Ui jui jui und wie ist die Gesamtsituation? Geht dir der Arsch auf Grundeis oder bist du cool like ice in the sunshine? Na, wir wünschen dir eine grandiose Restzeit im Land der Lederhosen. WIr hoffen, du freust dich mit uns über den Aufstieg von St. Pauli in die erste Liga.
    Herzlichst um die Welt!

  191. Ich mache mir große Sorgen um Sie!

    von Peter am 27. April 2010http://Freiheitfuerdiekanaldeckelderbrd.de

    Herr Klys, wir kennen uns nicht persönlich, zufällig bin ich auf diese Seite geraten. Zuerst dachte ich, dass ich Hilfe für mein konkretes Leben bekommen kann. Dann war das aber mit der Aufstellungsempfehlungseckerechts mit meiner Mutter – und jetzt dieses merkwürde hypographische Gedicht.
    Bei allem Respekt, ich glaube Sie haben einen gehörigen Knall! Wurde Ihnen das schon einmal ärztlich attestiert, so wie bei Ingeborg vor wenigen Monaten?
    Die Ärzte sagen, das man das mit Medikamenten gut in den Griff bekommen kann. Im Namen der heiligen Inquisition der Barmherzigen flehe Sie an: Suchen Sie die nächstgelegene Klinik für Kopfkrankheiten auf. Dort wird Ihnen geholfen.
    Nichts für ungut, aber ich habe selbst genug Problem.

  192. der nächste schritt, peter, ist die mondfahrt

    von Klys am 22. April 2010http://reisedepesche.de

    Peter, ich möchte dich gerne etwas weiterführen auf deinem Weg zur Selbstbestimmung. Nimm diese Worte gelassen in deinen Zwölffingerdarm auf und gestatte ihnen zu gären. Bald wird dir ein frischer Wind um die Nase wehen!

    Die Erde ist der Ausgangspunkt
    die Antwort auf so viele Fragen
    alles läuft wie geplant
    Jupiter zieht seine Bahnen
    Der Marseinfluss wird mich nicht kriegen
    denn seine dunklen Monde lügen
    das Sternbild des Saturn kann frieren
    und ich werde nie verlier’n

    Sonne, Mond und Sterne
    können nichts dafür
    leuchten in der Ferne
    denn der Weg sind wir

    Die Zeit ist jetzt gekommen
    der Masterplan ist angenommen
    Wenn Wüsten wieder leben
    und sich Grenzen neu verschieben
    intellektuelle
    Logik auf die Schnelle
    Energie kommt aus dem All
    und das All ist überall

  193. Sind wir nicht alle kleine Sterne des Lichts?!

    von Von einem Menschen, der viel Dunkelheit erlebt hat und nun erkannt hat, dass er ein Kind des Universums ist: Peter am 21. April 2010

    Deine Worte tun mir so gut!
    Wir sind alle erlöst und Kinder des Universums! Jetzt und auch noch nachher, wenn ich mir ein Eis hole. Immer!
    Ich habe das Mutti gesagt und sie aus der Ecke gerollt. Sie war vielleicht zersaust, sage ich Dir!! Das mit dem Universum konnte sie nicht gut nehmen, aber sie auch schon älter – und irgendwann wird auch sie verstehen.

    Ich umarme Die Sterne!
    Dein
    Peter

    P.S. Ingeborg hat einen anderen! Sie ist eine blöde Kuh der Finsternis.

  194. Peter, was immer deine Sehnsüchte und Mühen in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien

    von Klys am 20. April 2010http://reisedepesche.de

    bewahre den Frieden in deiner Seele.

    Trotz all ihrem Schein, der Plackereien und der zerbrochenen Träume ist diese Welt doch wunderschön.
    Genau wie die Bäume und Sterne, so bist auch du ein Kind des Universums.
    Du hast ein Recht auf deine Existenz.

    Und ob es dir bewusst ist oder nicht: Zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorgesehen.

    Sag das mal Mutti.

    Und hol sie aus der Ecke, da freut sie sich.

  195. Tief Duchatmen und die Zeichen deuten

    von Ich lasse mich ungern beleidigen, erkenne aber die Verwirrung meines Nächsten an: Viola am 15. April 2010

    Peter, atme tief durch – auch wenn es angesichts Deiner Umstände etwas unangenehm sein sollte. Mal ehrlich: Dein Herz hängt noch zu sehr am Irdischen, so wird Deine Seele niemals ruhen. Glücklich ist der, der die realen Räume hinter sich lassen kann. Peter, verstehst Du das?
    Eigentlich bist Du ein Glückskind, denn gerade die Ziege war in der Antike ein hochgeschätztes Tier.
    Der griechische Zyklop Polyphen betreute eine große Herde von Ziegen. Ziegenkäse waren für die Menschen Griechenlandes Nahrung und Opfergabe zugleich. Vielleicht ist das das Zeichen, das Dir von Klys versprochen wurde??

  196. Das versteht doch kein normaler Mensch!

    von einen Menschen der darauf wartet, dass bei dieser dämlichen Familienaufstellung endlich was passiert: Peter am 15. April 2010

    Klys, warum redest Ihr so geschwollen, Viola und Du??? Das versteht doch kein normaler Mensch. Es riecht hier komisch wie nach toter Ziege und ich weiß nicht was ich machen soll. Ingeborg muss noch vierzehn Tage in der Klinik bleiben. Und hier passiert nichts!!!!

  197. Das Glück eines Einzelnen

    von Klys am 15. April 2010http://reisedepesche.de

    Viola, und auch du, lieber Peter: Das Glück eines Einzelnen kann tiefgreifend und sehr wirksam zur allgemeinen Verbesserung unserer gesamten menschlichen Gemeinschaft beitragen.
    Versteht ihr jetzt, warum es so wichtig ist, dass ich mein Glück bekomme, im hier und jetzt, und auch sofort? Es ist zu eurem Besten!

  198. Klys, bist du wirklich erleuchtet?

    von Viola von der Sippe am 15. April 2010

    Klys, solange Du nicht völlig erleuchtet ist, besteht immer eine innere Blockade gegen neues Wissen und tiefer gehende Einsicht – so dass Du der wichtigen Aufgabe, anderen zu helfen, nicht wirklich nachkommen kannst.
    Klys, wenn Du erleuchtet bist, dann unterstütze Peter nach Kräften, ansonsten gehe wandern!

  199. Hier riecht es komisch!

    von Peter am 13. April 2010

    Oh Klys, ich habe ein Problem. Ich habe meine Mutter in die dunkle Ecke rechts gestellt – eigentlich hingerollt, da sie im Rollstuhl sitzt. Sie war zwar dagegen und hat sich am Anfang gewehrt, aber ich fand Deinen Vorschlag richtig gut.
    Nun warte ich schon drei Tage, dass etwas passiert. Aber es passiert NICHTS! Auch von meiner Mutter ist seit gestern NICHTS mehr zu hören. Ich mache mir Sorgen. War das von Dir nur eine Fake? WANN PASSIERT WAS? Hier riecht es auch so komisch – und Ingeborg kommt erst morgen aus der Klinik zurück. Klys, was soll ich machen??

  200. Ein guter Anfang

    von klys am 10. April 2010http://reisedepesche.de/

    Lieber Hartz-4-Peter, danke, dass du so offen deine Innereien mit uns teilst. Vielleicht will Ingeborg auch etwas über sich mitteilen? Ich kann auch zur persönlichen Weiterentwicklung die Familienaufstellung empfehlen. Was passiert mit dir, wenn du deine Mutter in die dunkle Ecke rechts stellst?

  201. Was soll ich denn schreiben

    von zur Zeit leider Hartz IV Peter am 07. April 2010

    Mein Name ist Peter. Ich bin 34 Jahre alt und Single. Meine Mutter sagt immer, ich sei schüchtern, aber im Grunde ein toller Kerl. In meiner Freizeit gehe ich manchmal mit meiner Bekannten ins Kino. Dann spendiere ich Popcorn, jedenfalls habe ich das schon zwei Mal gemacht. Die Ingeborg hat sich richtig gefreut.
    Danke, dass ich Dir schreiben darf. Schreibst Du mir zurück?

    Freundliche Grüße
    Peter

  202. an alle meine lieben besucher

    von klys am 07. April 2010http://reisedepesche.de/

    … die denken, hier dürfen nur zutiefst originelle Dinge geschrieben werden: Nein! Nein!
    Ich freue mich natürlich über Horst, Obskuria und 映画 えいが – sehr sogar – aber genauso über deinen kurzen oder langen Beitrag, der von Herzen kommt!

    Macht mir eine Freude – schreibt was!

  203. Horst, ich bin ganz bei Dir!!

    von 映画 えいが am 07. April 2010

    Horst, ich sage Dir:

    “Man darf mit seinen bösen Neigungen keine Kompromisse eingehen.”

    Dein

    映画 えいが, der dich immer wieder in seine Morgenmeditation einschließt.

  204. Holzhacken ist eine Offenbarung - nicht nur für Taubenzüchter

    von Horst, der an Ostern Taubeneier verstecken wird! am 01. April 2010http://www.internet-taubenschlag.de

    Holzhacken ist eine Offenbarung und wurde bereits in den christlichen Mythologien ausführlich beschrieben. Auch Du scheinst ein wahrer Meiser dieser Materie zu sein. Respekt, Klys.
    Für den treuen Leser sei erwähnt, dass sich in den letzten dreißig Jahren sich zwei Methoden der Holzspaltung durchgesetzt haben. Da wäre in erster Linie die pestelanische Galgenhackmethode zu erwähnen. Bevorzugt von Menschen mit schlichtem Gemüt und einfältigem Herzen. Hier wird aus der Hocke heraus das Beil zunächst weit über die Schulter gehalten, die Beine stehen – soweit keine O-Beine dies verhindern – parallel.
    Auf den Schwung kommt es hierbei nicht an, vielmehr steht hier die fokussierte Aufmerksamkeit auf den unbedingten Spaltungswillen im Vordergrund. Das Besondere dieser Methode ist die vollständige Nutzung der Zentripetalkraft, bei gleichzeitiger Entlastung der Wirbelsäule. Die katharsische Wirkung entfaltet sich besonders wohltuend bei emotionaler Verstopfung und Verhärtung des Zungengewebes.
    Die andere Methode ist weitaus filigraner und wird in Zukunft wesentlich von Menschen ausgeführt, die im Geiste stehen und über zentrale Erkenntnisse des Mensch-Seins verfügen:
    Die Rolf Winter Foundation hat vor wenigen Monaten ein bisher unveröffentlichtes Tagebuch ihres Gründers gefunden. Darin wird eine Holzhackmethode beschrieben, die vollständig auf das Hacken verzichtet und stattdessen auf eine transportable Gasheizung zurückgreift. Damit werden nicht nur natürliche Ressourcen geschont, sondern auch mentale Kräfte freigesetzt, die für den Aufbau eines besseren Amerikas benötigt werden.
    Klys, warum hast Du Deinen Jahresbeitrag nicht überwiesen?

  205. Für Horst: Kannst du den Holzblock spalten? Gedanken.

    von Staatl. gepr. Kopier/Einfüger Klys am 31. März 2010http://reisedepesche.de

    Holzspalten mit der Axt, die bis weit über dem Kopf ausholt und dann nicht nur mit Schwung, sondern auch mit dem Einsatz des ganzen Körpers gezielt in den fünfundzwanzig bis dreißig Zentimeter hohen Zylinder aus Buchenholz gezogen wird, so dass dieser mit einem trockenen Schlag in zwei Teile zerfällt, ist eine Lust, die weder durch das muntere Lachen des Kindes noch durch das Grunzen eines schwangeren Borstenschweins übertroffen wird.
    Die Mühe hat sich gelohnt. Durchatmen. Ist doch eine verdammte Arbeit. Aber es gibt auch glatte Holzblöcke. Überhaupt die überwiegende Mehrzahl ist einigermaßen gerade gewachsen und hat nur kleine eingewachsene Äste, die keinen großen Widerstand entgegensetzen. Schließlich möchte man nicht immer nur die schnellen Erfolge. Bisweilen möchte man bis an die Grenze gehen, so weit, bis fast nichts mehr geht.

    Holz spalten mit der Axt ist eine grobe Arbeit. Und deshalb ist es eine gute Arbeit, denn hier geht alles einfach, ohne Umschweife, ohne Ausreden, ohne Diskussion und auch ohne Kompromisse. Kaum liegt die Wahrheit so klar und offen zu Tage: Kannst du den Holzblock spalten, oder kannst du ihn nicht spalten, das ist die (einzige) Frage.

  206. Öko ist man im Herzen!

    von Datenschutz!!!!!!!!!!!!!! Horst am 25. März 2010http://internet-taubenschlag.de

    Klys, du Bratling! Ich falle nicht auf dein Eineweltladenökogetue rein, Du ignorantes Honigkuchenpferd!
    Entweder man ist Öko im Herzen, oder es ist nur eine billige Nylon Dauermasche. Klys, ich spüre das! Kümmere Dich lieber um deine Neporenunterhose ohne Nahtstellen und doppelter Urinalkammmer anstatt die Noppenbirkis zu verunglimpfen. Da werde ich gleich wieder richtig sauer, Du Wachtelei! Du hast echt die Gabe, Menschen die es gut meinen, aufzuregen!!! Wer sich selbt betrügt, wird niemals ein Wanderer sein! Schreibe Dir das hinter die Ohren, falls Du noch welche hast!
    Aber lasse uns doch wieder Freunde sein. Versöhnen statt spalten.
    Horst, der jetzt trotzdem Holz spalten geht.

  207. Mensch, Horsti,

    von klys am 24. März 2010http://reisedepesche.de/

    hier bist du Mensch, hier darfst du’s sein. Du wirst übrigens neidisch sein: Ich hab eine ganz tolle neue Hose, lila-rosa gestreift, die passt toll zu meinen Batiktüchern. Nur noch einen Monat im Eine-Welt-Laden von der Marion arbeiten, dann hol ich mir die Birkenstock, du weisst schon, die mit den Noppen.

  208. Geht Doch!

    von bin einfach Mensch geblieben Horst am 18. März 2010http://internet-taubenschlag.de

    Klys, DU Mettwurst! Geht doch! Wo Wille auftritt kommt Bewegung in die ganze Sache. Nicht aufgeben, dranbleiben, das sage ich meinen Tauben jeden Tag! Lieber Zaubenzüchtervollkornwurst mit Bier als Haferbrei des Dünnschisses, das sag`ich Dir.
    Was ich dich schon lange fragen wollte: Bist du eigentlich Öko?
    Horst

  209. Wanderst du noch im dunklen Watt

    von klys am 18. März 2010http://reisedepesche.de/

    Horst, ich freue mich schon wie ein Schnitzel auf deine Wattwurm-Stories und Springflut-Abenteuer. Der Link ist gebongt, Alter!

  210. Zwei Wochen Wattwandern, egal wie das Wetter wird

    von Taubenzüchter, Kassenwart, stellvertretender Protokollführer Hort am 15. März 2010http://internet-taubenschlag.de

    Klys, ich dich auch. Nur weil Du mit Tauben nichts am Hut hast, braucht ja nicht gleich den Mielke spielen. Nächstes Jahr gehts an die Nordsee, zwei Wochen Wattwandern – egal wie das Wetter wird!! Verlinkts Du mich dann, Du elitärer Weltenbummler?

  211. Qualität, Horst, Qualität!

    von Klys am 15. März 2010http://reisedepesche.de

    Horst, ich liebe dich, du weißt das, aber ich muss auch meiner gesellschaftliche Verantwortung gerecht werden!

  212. Sag mal Klys, sind wir in der Zone oder was?

    von Horst-Dieter, alle nennen mich aber Horst am 15. März 2010http://internet-taubenschlag.de

    Du bist aber ein Schelm! Das hier ja die reinste Zensur. Ja, gibt es denn so was? Statt mich zu verlinken mit meiner Web-Seite, ist mein Eintrag plötzlich verschwunden. Heiliger Strohsack, nur weil ich etwas unkonventionell bin, in ich auch nur ein Mensch! Magst Du mich denn gar nicht? Sage es mir ruhig, dann verlinke ich Dich auch nicht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Horst-Dieter

  213. Autsch, dieser Traum tut aber weh

    von Freund der Reklame Klys am 13. März 2010http://reisedepesche.de

    Hey Susan und Tim, freut mich, dass es euch bei mir gefällt! Ihr habt aber auch eine prima Seite, ich hab euch verlinkt… ich brauch aber noch ein bisschen Zeit, ihr habt ja mal echt viel geschrieben…
    Weiterhin ne super Reise! Johannes

  214. Reklame

    von Messer-besitzender Reisender Tim am 13. März 2010http://www.traumweh.de

    Mensch Johannes,
    stolper durch Deine Site und ja, Du machst das Beruflich, nehme ich zumindest an, wenn ich die Zeichn ung richtig deute, aber Du machst Deine Sache auch wirklich gut.
    Deine Seite sieht toll aus und wenn Du so schreibst, wie Du forografierst, dann hast Du in uns zwei weitere Fans gefunden.
    Wir drücken Dir die Daumen für Deinen Start in 54 Tagen und wenn Du magst, verlinken wir uns gegenseitig?
    Alles Liebe Tim und Susan.

  215. Lieber ... ähh Schatz

    von Extrem-Blog-Leser Klys am 11. März 2010http://reisedepesche.de

    Sorry, darf man nun eigentlich sagen, dass wir uns kennen, wenn wir uns nette Kommentare schreiben?
    Ich als langzeiterfahrener Reiseblogleser verstehe dich sehr gut, finde es allerdings nicht in Ordnung. Ein paar feine Beiträge von dir zusätzlich würden die deutsche Bloglandschaft doch entscheidend verschönern! Ich hoffe es wird noch etwas mehr, denn du hast einen neuen Stammleser.

    Bis Indien (oder so), schöne Reise! Johannes

  216. Ich störe mal kurz...

    von Anniland am 10. März 2010http://anniland.wordpress.com

    Sorry, wir kennen uns gar nicht, die Winde des www haben mich hierher geweht und nun bin ich ganz entzückt. Vom Vorhaben und der Seite. Nach einem halben Jahr Reisebloglektüre hatte ich mich bereits damit abgefunden, dass Reisende nicht zwingend schreiben können, es aber trotzdem alle tun.

    Äh, mehr wollte ich gar nicht sagen. Schön hier!

  217. Lieber Nutzer Karl-Ludwig,

    von Übermeister Klys am 10. März 2010http://reisedepesche.de

    ich bin nach der neuesten Antidiskriminierungsrichtlinie der schlüpfrigen sogenannten Bundesregierung verpflichtet, Sie an diesem Punkt darauf hinzuweisen, daß laut Genfer Menschenrechtskonvention es Ihnen nicht gestattet ist, sich wie ein Huhn aufzuführen.

    Wir bitten sie sich umgehend mit einer frischen Stuhlprobe in unserem Labor einzufinden um fatale Konsequenzen für die unterdrückte, gemeine Gesellschaft der Erwerbslosen und meinerselbst zu vermeiden.

    Ein Huhning-Out ist keine Lappalie! Verharmlosung ist keine Lösung. Wir müssen uns über eine geregelte PR-Strategie Gedanken machen, jetzt wo es schon alle Hennen schamlos gackern.

  218. Vom unbedeutenden Furz und der Bescheidenheit, die zum Ziel führt.

    von Staatsdienst (Bundesadler) Karl Ludwig das Huhn am 06. März 2010

    Nur Mut, Großmeister Klys!
    Ein unbedeutender Furz ist mit seiner mannigfaltigen und heroidisierenden Gestalt prädestiniert, Zugang zu den dunkelsten Kanälen und Nebenhölen des Selbst des Weltengangs zu finden und sich überall heimisch zu fühlen, auch dort wo es stinkt und brodelt. Unbestreitbar:
    Nur wer mit dem Kleinsten der Kleinsten ein Brot gegessen und eine Milchschnite geteilt hat, darf werfen den ersten Stein der Erkenntnis, der das Hirnwasser des wahren wissenschaftlichen Diskurses über die Menschwerdung angesichts steigender Milchproduktion in Osteuropa zum schwingen bringen.
    Zum Schluss eine Entgegnung der Becheidenheit: So sei nicht der, der ein Huhn ist, erhaben über die Zweibeiner, die versuchen zu fliegen und chicken-wings für eine Mahlzeit halten.
    Dein Karl Ludwig
    P.S. Das mit dem Huhn bleibt unter uns, sonst kann ich mich auf keinem Bankett mehr sehen lassen, ohne ein Ei legen zu müssen!

  219. ausufernde wahrheiten am bande

    von Großmeister Klys am 05. März 2010http://reisedepesche.de

    Hochwohlgeborener Karl Ludwig VII, Ihre Erwartung ehrt mich unbedeutenden Furz der Weltgeschichte. Gerade die thematische Verknüpfung von Gravitationsgesetzen der Haut mit der Genitaltheorie nach Peruglia hat meinen Forschergeist stimuliert.
    So wie ich vernommen habe ist Ihr Huhning-Out nun auch offiziell von den wurmigen Minnesängern öffentlich gemacht worden – gerne würde ich derartige Erkenntnisse wissenschaftlich in meine Beobachtungen einbeziehen.
    Sodann könnten ungläubige Bundesbürger endgültig von nagenden Zweifeln an Ihrer unumkehrbaren Bekehrung befreit werden, und das gespaltene Land geeint sein.

  220. Glückliche dicke Frauen nackt

    von subversiver Staatsdient Karl Ludwig VII am 01. März 2010http://gabsdamalsnochnicht

    Allumfassende Weisheit verbirgt nicht das Irdische. Glück dem, der nicht das Holde scheut und auch die von der Graviation gedehnte Hautlandschaften hineinnimmt in das gemeinsame Streben nach Wahrhaftigkeit. Hier ist unser Klys ein unbestechlicher Beobachter des Weltengangs. Wir haben noch viel von ihm zu erwarten.

  221. Die Details...

    von Anita am 01. März 2010

    …sind sehr toll geworden (bin ganz begeistert von den Kommentar-Pix) so kenn ich das von dir. Ein echter Klys!

    Freu mich bereits auf die nächsten Infos und ermutige bei der Gelegenheit zu diversen Füßebildern, weitaus popülärer als DeVito.

  222. Glückwunsch

    von HJK am 01. März 2010

    - ist auf jeden Fall nicht langweilig. Dieser Pfeffer fehlte etwas in unsrem GMB. Mami ist über die Frauen erschüttert, dass es so was gibt ???!!!
    Ich freue mich schon auf Deine Rückkehr, doch die Depesche wird die Zeit etwas überbrücken.
    Es war schön gestern – halt Dich wacker
    Vati

  223. feini fein!

    von Ritschie am 01. März 2010

    …gefällt mir (wie erwartet) ausgesprochen gut deine feine Seite! Freu mich auf spannende Reiseberichte, wenn auch mit einem weinenden Auge :-(
    Liebe Grüße
    Ritschie

  224. Damals gabs das noch nicht

    von Staatsdienst, was sonst Karl-Ludwig VII am 28. Februar 2010http://Gabsdamalsnochnicht

    Ich staune über die Elaboration der Seele, die wie ein Hauch frischer Koriander den Weitenduft der Welt atmet.
    Dein treuer Bürger Karl

  225. Schreibt was!

    von klys am 25. Februar 2010http://reisedepesche.de/

    Freunde, in diesem Bereich könnt ihr mir (öffentliche) Grüße und Kommentare hinterlassen, wie bei einem Gästebuch. Ich freu mich drüber!