Genozid und Camembert

Zwei Nächte in Rwandas Hauptstadt Kigali: Ein kleiner Kulturschock. Gepflegte Straßen, funktionierende Ampeln, richtig ordentlich alles! Französisch mag da auch keiner mehr reden, vor allem seit die französischen Truppen keine heldenhafte Rolle während des Genozids vor gerade mal 14 Jahren gespielt haben. Alles wird auf Englisch umgestellt, passt mir gut.

Den sehr erhellenden aber ziemlich deprimierenden Besuch im Genozid-Memorial hat Kiki in ihrem Blog anschaulich beschrieben, und ich verweise den interessierten Leser deshalb kurzerhand dorthin!

 

Klick hier!

Nachdem wir uns bei einem echten Kaffee davon erholt hatten, gab es ein Festmahl im Dorm mit Rotwein, Baguette und Camembert. Da sage noch eine, die Kolonien wären für nichts gut gewesen!

ach… noch zu was ganz anderem:


Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

6 Reaktionen zu “Genozid und Camembert”

  1. “Du wirst ja immer fauler”, sprach sie und drehte sich nochmal um nach dem Fruehstueck.

  2. HEIDELBERG! – Krass! Naja wenn bei uns schon keiner die DInger kauft ;)

  3. ;) ich bezweifle allerdings, dass sie in afrika gekauft werden…

  4. Ich war jetzt auch in Ruanda und hat mir wirklich richtig gut gefallen. Leider hast du nicht gerade viele Bilder hochgeladen ;) Mützig und Primus sind klasse Biere vom Lake Kivu!
    Und auf jeder Website zu Ruanda darf natürlich das obligatorische Foto von Mützig nicht fehlen ….

    411